Wieder zurück – mit einem kleinen Zitat

Frisch aus dem Urlaub zurück und jeden Tag habe ich einen kleinen Zettel an der Rezeption gezogen. Ein kleiner „Glückskeks“ sozusagen. Ein Zettel hat mich besonders beschäftigt:„Was auch immer auftaucht an Gefühlen, Gedanken, Objekten, ist beobachtbar, das heißt, es wird von etwas anderem gesehen. Was ist das, was beobachtet?“   – Mooji

In diesem Sinne lasse ich jetzt erstmal noch die Woche „nachklingen“ und wünsche euch ein schönes Wochenende!

Lass dein Licht scheinen

„Und indem wir unser eigenes Licht scheinen lassen, geben wir unbewusst anderen die Erlaubnis das Gleiche zu tun.“ – Nelson Mandela.

Dies ist eines meiner Lieblingszitate. Es stammt aus einer Rede von Nelson Mandela.
Ich finde diese Rede und diesen speziellen Satz sehr ermutigend, denn er hilft mir zu erkennen, dass es nichts mit Hochmut, Überlegenheit oder Arroganz zu tun hat, wenn man stolz auf die eigenen Stärken und Fähigkeiten ist, sich gut fühlt und dies auch zeigt.

Ich muss mich nicht dafür klein machen, dass ich etwas gut kann oder für etwas brenne. Ich muss meine eigene Stärke nicht zurückhalten, nur um andere nicht einzuschüchtern. Ich darf mein Glück und meine Freude vollkommen erleben und sollte es nicht durch Frust oder negative Meinungen oder Gedanken kleiner machen lassen.. Ich darf meine Stärken anerkennen, genauso wie ich es mit meinen Schwächen tue.

Ich darf mich neben all der Schwächen die ich mir recht oft vor Augen halte auch mal über die schönen Dinge erfreuen und sie voll und ganz auskosten. Meine eigenen Glücksmomente.. 🙂

Es hilft mir manchmal auch, mich an Situationen erinnern, wo es jemand anders zu mir gesagt hat. Denn es kommt auf die Situation an in der man gerade steckt, wie einfach es ist,  zu sich selbst zu sagen, und einzusehen, was toll an mir selbst ist.

Fest steht aber, in jedem von uns schlummert etwas Tolles und liebenswertes. Es ist an uns dies zu erkennen. Wir sind einzigartig und wunderbar. Wir sind hier auf dieser Welt und haben die Aufgabe unser einzigartiges Licht scheinen zu lassen. Ja, wir dürfen das. 😉 
Und wir können damit oftmals auch anderen eine Freude machen!

Nicht vergessen sollten wir dabei allerdings unsere Dunkelheit, unsere Schattenseiten.. auch diese ist es wichtig zu akzeptieren. Sei es nun Angst, Ärger, Wut oder Eifersucht. All das gehört dazu und ist ein Teil von unserem Wesen.. Wenn wir beiden Teilen gleichermaßen Aufmerksamkeit schenken, nur dann kann ein Gleichgewicht entstehen.

 

Warum sich manchmal ein Rückblick lohnt..

„Man sieht keine Verbindung zwischen den Punkten, wenn man nach vorn schaut. Man kann sie nur verbinden, wenn man zurückblickt. Man muss sich also einfach darauf verlassen, dass diese einzelnen Punkte sich in der Zukunft irgendwie verbinden werden. Man muss in etwas vertrauen – das Bauchgefühl, Schicksal, Leben, Karma, was auch immer. Dieser Ansatz hat mich nie enttäuscht und er hat mein Leben geprägt.“

– Steve Jobs –

Indem wir unser Licht scheinen lassen, geben wir unbewusst anderen die Erlaubnis es auch zu tun… :)

„Unsere tiefste Angst ist es nicht,
ungenügend zu sein.Unsere tiefste Angst ist es,
dass wir über alle Maßen kraftvoll sind.
Es ist unser Licht, nicht unsere Dunkelheit,
das wir am meisten fürchten

Wir fragen uns, wer bin ich denn,
um von mir zu glauben, dass ich brillant,
großartig, begabt und einzigartig bin?
Aber genau darum geht es,
warum solltest Du es nicht sein?

Du bist ein Kind Gottes.
Dich klein zu machen nützt der Welt nicht.
Es zeugt nicht von Erleuchtung, dich zurückzunehmen,
nur damit sich andere Menschen um dich herum
nicht verunsichert fühlen.

Wir alle sind aufgefordert, wie die Kinder zu strahlen.
Wir wurden geboren, um die Herrlichkeit Gottes,
die in uns liegt, auf die Welt zu bringen.
Sie ist nicht in einigen von uns,
sie ist in jedem.

Und indem wir unser eigenes Licht scheinen lassen,
geben wir anderen Menschen unbewusst die Erlaubnis,
das Gleiche zu tun.

Wenn wir von unserer eigenen Angst befreit sind,
befreit unser Dasein automatisch die anderen.“

– Nelson Mandela –