Danke für…

..ALLES!

Diesen Tag, diese Menschen, dieses Wetter, meine Gefühle, meine gute Laune, mein Glück..Heute ist mal wieder einer der Tage, an denen ich allen Grund habe, Danke zu sagen!
Ich habe, wenn ich an Ende jeden tages überlege, jeden Tag Grund dazu, irgendjemand oder irgendetwas zu danken. Aber heute möchte ich es einfach mal wieder Aufschreiben und mit euch teilen!

Ich bin heute dankbar dafür, dass ich aufgrund schlechter Träume schon so früh wach war, nämlich um 6:35 Uhr. Und somit einen wunderschönen klaren Morgenhimmel betrachten konnte, der sich kurz danach mit Wolken zuzog.
Außerdem war ich direkt erstmal dankbar, dass ich keinen Mückenstich hatte, denn heute Nacht war eine Mücke in meinem Zimmer. 😀

Ich bin dankbar dafür, dass ich heute morgen in Ruhe Yoga machen konnte und wirklich einmal die Stille genießen konnte. Sonntags morgens um 7 ist eine herrlich ruhige Zeit. Ich habe mir eigentlich kaum Gedanken über den Tag gemacht, habe nicht geplant was ich mache oder mit wem. Ich wollte alles auf mich zukommen lassen.

Ich bin dankbar, für den Spaziergang den ich heute richtig genießen konnte, ich hatte Glück mit dem Wetter, es hat nur einmal ganz kurz geregnet. Ich habe während des Waldspaziergangs laut gesungen und mich frei gefühlt, dann plötzlich traf ich unsere ehemaligen Nachbarn (sie haben mich aufwachsen sehen und 16 Jahre nebenan gewohnt), die auf einer Bank saßen und sogar meinen Gesang gehört haben, was mir erst kurz etwas peinlich war, aber sie haben sich mit mir gefreut. Richtig schön! 🙂 Wir haben uns lange lange unterhalten und sie haben mir soviele positive Worte auf den Weg gegeben. Dass sie an mich glauben, und das ich alles richtig gemacht habe bisher, dass sie der Meinung sind ich werde meinen Weg weiterhin gehen. Einfach so viel Positives. Das war schön!! Darüber freue ich mich jetzt gerade immer noch.

Dann habe ich mich mit unserem neuen Nachbarn lange unterhalten, der mir viel über seine Auslandsreisen erzählt hat, was total interessant war. Und sein Sohn hat mit Stockrosensamen geschenkt, die ich sofort danach in die Erde gesteckt habe und dann kam auch schon wie bestellt der Regen! 🙂 – wie passend.

Ich habe mir dann spontan überlegt aus einer Laune heraus einen Kuchen zu backen und entschied mich für eine Katalanische Vanilletorte, die ich in meinem großen Backbuch gefunden habe. Da waren soooo viele tolle Bilder drin von Kuchen und Torten und Muffins und was nicht alles. Leider sehr wenig bis gar nichts veganes, aber mitlerweile weiß ich ja, wie man was ersetzen kann und finde immer Alternativen.

Ich hatte spontan überlegt, nicht vielleicht den Kuchen runter zu bringen, zu unseren neuen Mietern, denn es war viel los, viele Autos standen auf dem Hof. Und als hätte ich es geahnt, hatte sie tatsächlich heute Geburtstag. Und sie ist so eine Liebe, so eine nette Person, wirklich, ich habe mich gefreut, dass sie so gut drauf ist und sie hatte selber noch so viel Kuchen übrig, dass wir (meine Schwester und ich) uns dann auch noch was mit hoch genommen haben. Ich bin einfach generell dankbar für all die Personen, die heute eine Weile mit mir zusammen den Tag verbracht haben. Personen, die ich gerne habe, meine Schwester, meine Oma, mein Papa. Ja, viel zu selten sage ich dafür Danke, dass ich sie bei mir haben darf! ❤

Dankbarkeit ist toll! Es fühlt sich gut an, die Zeit mit solch positiven Gedanken zu füllen!

Probiert es aus, wofür seid ihr heute dankbar ?

 

Grüne Bohnen Salat

Grün, Grün, Grün sind alle meine Kleider…

Grün gehört zu einer meiner Lieblingsfarben. Grün ist alles was blüht und ich verbinde es mit Natur und frischer Luft und Glück. Kleeblätter sind auch Grün, genauso wie eines meiner Lieblingsgemüse im Sommer. Die grünen Bohnen, frisch bei meiner Oma aus dem fast eigenen Garten. Grün sind auch die ganzen Kräuter, die wir im Garten haben, und die jedem Gericht nochmal eine extra Note verleihen 🙂

Damit habe ich das Rezept heute mal ein bisschen abgewandelt:

Zuerst habe ich ca. 300g grüne Bohnen geputzt und gewaschen. Dann werden sie 10 Minuten in Salzwasser blanchiert. Sie sollten noch etwas Biss haben. Als nächstes über einem Sieb abschütten und dann mit kaltem Wasser abschrecken.

Dann gibt es dazu klassisch ein Essig-Öl-Dressing. 3 EL Apfelessig, 1-2 EL OlivenÖL und ich habe noch 2 EL Zitronensaft dran gegeben. Dann ein bisschen Sesammus (Tahin) dazu und getrocknete Minze und Petersilie. Zum Schluss nochmal Pfeffern und Salzen.

(Ja, ich weiß, normalerweise gehören noch fein geschnittene Zwiebeln an den Salat, für den Geschmack! ..aber die vertrage ich nicht so gut, also habe ich sie weggelassen.. 😉

grüne bohnen alat

So sieht er dann ja klassischerweise aus!

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SO sah meiner dann aus.. 🙂

Hör auf dein Herz..

… und tu das, was du für richtig hältst.

Das, was sich für dich gut anfühlt.. Was du schon immer mal machen wolltest, dich aber nicht getraut hast oder es vielleicht nicht alleine machen wolltest..

Probier es aus, wage neues und vertraue darauf, dass es gut wird! Und denke dabei an dich!
Allen anderen kannst du es sowieso nicht recht machen, und nur du entscheidest, was du heute machen willst, jetzt gerade in diesem Moment… (auch wenn es schwer ist, denn mir wurde z.B. beigebracht, dass es egoistisch ist, nur an sich zu denken..)

Versuche das „Ich sollte lieber… tun“ abzuschalten. Dieses „sollte“ ist eine Erwartungshaltung die andere an dich haben, nicht du selbst..

Finde heraus, wie oft du gedankliche Sätze mit „sollte“ vor dich hin denkst.. Und dann frag dich, WIESO sollte ich?
Für mich immer wieder wichtig die Frage: „Wieso sollte ich den Erwartungen meiner Familie entsprechen?“ oder „Wieso sollte ich (….) nicht tun?“

Ich hoffe ihr hattet einen schönen Sonntag und habt getan, wozu ihr Lust hattet! ❤

Passend zum Sonntag!

Gemütlich, ohne Hetze, ausgiebig frühstücken, duschen, Körperpflege, „Ich“-Zeit 🙂
Das sind Sonntage im Idealfall.. Dazu noch ein wenig gute Musik. Wenn negative Gedanken dann doch in positive umschlagen und die richtigen Zeichen was zu tun ist zur richtigen Zeit kommen.. Und, Hachja, ich liebe manchmal alte Klassiker!

Laaaange vor meiner Geburt erschienen, aber immer noch und immer wieder gut!

Ich wünsche euch allen einen schönen Sonntag! 🙂

Wrap it up!

Heute gibt es bei mir selbstgemachte Wraps! Ich hatte so Lust darauf, aber da einkaufen heute schlecht ist, mussten sie selbst gemacht werden. Da habe einfach mal ein bisschen rumbrobiert, weil ich nicht das passende Rezept gefunden habe.

Wraps sind super vielfältig, weil sie sich mit allem füllen lassen worauf man Lust hat. Und man spart sich unnötige Zutaten und Konservierungsstoffe, wenn man sie selbst macht.

Für meine 3 großen Wraps brauchte ich:

  • ca. 50g Dinkelmehl (man kann auch Weizenmehl nehmen, aber ich hatte keins da)
  • 15 g rote Linsenmehl
  • etwas Salz
  • ein paar Gewürze (mir war nach Kreuzkümmel, Pfeffer und Chili und Paprika)
  • 1 Tl Apfelessig
  • ca. 100 ml Wasser

Das rote Linsenmehl habe ich immer zuhause, zum Binden und auch bei herzhaften Backwerken als Eiersatz. Man kann auch Sojamehl nehmen. Ich bin beim abmessen nach „Augenmaß“ vorgegangen, weil ich das mit einer Waage immer so umständlich finde. Aber der Teig sollte eine ähnliche Konsistenz haben wie Pfannkuchen, vielleicht sogar noch ein bisschen flüssiger..

Nun einfach alle Zutaten in einer großen Schüssel vermengen. Den Teig dann in einer großen Pfanne ganz dünn auf hoher Stufe 2 Minuten von jeder Seite ausbacken.

 

Es gibt auch noch andere Rezepte dafür, aber da muss man den Teig immer so lange stehen lassen oder kneten, und dazu hatte ich heute einfach keine Lust. Also musste es so gehen.. 🙂 Und siehe da, es hat auch wunderbar geschmeckt. 2 habe ich herzhaft gefüllt und den letzten süß, so quasi als Nachtisch.. 🙂

I’m addicted to you..

Wenn wir das Wort Sucht hören, verbinden wir es meist nur mit ganz drastischen Formen davon. Alkoholsucht. Drogensucht. Rauchen. Da ist es für alle offensichtlich, dass man abhängig ist. Auch der/die Süchtige merkt oder weiß es meist selbst.
Es gibt natürlich auch solche, die sich ihre Sucht lange Zeit erstmal nicht eingestehen wollen.

Anders ist es bei nicht so drastischen oder offensichtlichen Formen: Workaholics. (Fr)esssucht. Magersucht. Sportsucht. Helfer. (Menschen, die andauernd helfen wollen und müssen um sich gut zu fühlen. Mit dem Helfersyndrom habe ich mich lang und ausgiebig in meinem Studium befasst..)

Die Sucht dient dazu, etwas zu kompensieren, etwas auszugleichen. Stress abzubauen, sich danach oder dabei gut zu fühlen. Endorphine auszuschütten.
Aufgrund der ganzen Endorphine will man der Sucht dann auch gar nicht unbedingt entkommen, egal wie schlecht man sich direkt dabei, danach oder am nächsten Tag fühlt.
Es kann passieren, dass man aus der einen Sucht entkommt, und einige Wochen oder Monate später in die nächste Sucht gerutscht ist. Das würde vielleicht erklären warum so viele, die das Rauchen aufhören, zunehmen..oder sich in die Arbeit stürzen. Nur ne Hypothese!

Warum verlagert man die Sucht?
Weil man den Grund nicht herausgefunden und „behandelt“ hat, der ursprünglich mal zu einer Sucht (welcher auch immer) geführt hat. Wahrscheinlich wird man dann viele Jahre lang abhängig von irgendetwas bleiben, bis man mal dem Grund auf die Spur geht..

Ich habs am eigenen Leib erlebt und dachte auch lange Zeit: „Was wollen die denn alle?!“ Ich halte mich doch nur fit. Ich habe halt genügend Ehrgeiz und Motivation. Mein Antrieb ist immer da. Ich mache das weil ich mich gut dabei fühle. An manchen Tagen wenn ich mal keine Zeit hatte oder mich nicht gut fühlte wurde ich so hibbelig, dass ich es kaum aushielt. Wenn ich ne Woche krank war, war es der reinste Horror, deswegen verbot ich mir das quasi. Nicht schwächeln, nicht entspannen. Immer unter Strom. Ich hatte zu funktionieren! Es war Sucht / Abhängigkeit von Sport. Sport treiben um Ängste und Sorgen, Stress und Negatives zu verdrängen. Davor wegzulaufen, sie einfach weg zu trainieren. Danach war der Kopf frei und ich war erschöpft. Es passierte aber genau das gut fühlen und die Endorphinausschüttung die ich so herbei sehnte. Nicht vieles anderes konnte mir diese Glücksgefühle geben. Also wollte ich immer und immer mehr davon. Am nächsten Tag kam dann meist der Muskelkater, aber auch den nahm ich in Kauf. Trainierte sogar trotz Muskelkater weiter. Wie gesagt, auf meinen Körper hören war nicht mein Ding. Der hatte still zu schweigen und mich bitte nicht von meinem Glückstaumel zu erlösen.

Wenn ich eine stressige Situation erlebte, ein Streitgespräch hatte, nicht besonders Selbstsicher war oder einfach Langeweile hatte wurde mein Drang Sport zu machen umso größer. Manchmal ging ich auch zweimal am Tag, trainierte unterschiedliche Muskelgruppen oder ging erst laufen und abends nochmal Krafttraining machen. Ich dachte schon beim Aufstehen daran, wann ich heute Sport mache. Morgens oder Abends?! 7 Tage die Woche. Wenn ich keinen Sport machte, dann redete ich mit Leuten über Sport oder ging arbeiten. Selbst an so Tagen wie heute, dem heiligen Sonntag, an dem ich mir endlich auch mal Ruhe hätte gönnen sollen. Aber nein, da hatte ich ja erst Recht Zeit, also verbrachte ich 2-3 Stunden im  Fitnessstudio. So ging das wirklich 365 Tage im Jahr. Alles musste getimt sein. Außer ich war vielleicht mal 4-5 Tage im Jahr krank, dann musste ich gezwungenermaßen aussetzen. Diese Tage waren dann die Hölle, ich wusste nichts mit mir anzufangen, fühlte mich klein und minderwertig und hatte die Befürchtung, all die Erfolge und Fortschritte der letzten Monate würde zunichte gemacht werden. Ich musste also direkt nach dem ich wieder gesund war mit 120% erneut durchstarten. Bloß kein Rückschritt dachte ich mir. Auf meinen Körper habe ich wie gesagt gar nicht mehr gehört.

Nur noch wahrgenommen wann ich Hunger und Durst habe, denn gute ausgewogene Ernährung gehört ja dazu. Sonst baut man keine Muskeln auf und der Körper hat nicht genügend Nährstoffe,und so weiter.. Ich denke das kennen viele zu genüge. Schlafen konnte ich dadurch meist recht gut, ich war ja auch erschöpft. Aber andere Entspannung zulassen ging meist nicht. Auch in der Sauna oder beim „chillen“ auf der Couch war mein Körper auf Spannung. Ich nahm nicht mehr wahr, wie sehr ich mal Entspannung gebraucht hätte. Und das hat sich dann nach 1 1/2 Jahren auch bemerkbar gemacht. Obwohl der Körper anfing zu schwächeln musste es immer weiter gehen. Bis März 2015. Denn da konnte ich nicht mehr, da haben mein Körper und auch mein Kopf schlapp gemacht. Zusammenbruch. Ausgepowert. Batterien vollkommen leer.

Seitdem habe ich Zeit gehabt, die Gründe und Ursachen für diese Sucht zu ergründen. Und ich stieß auf so einiges, denn es war nicht nur die eine. Nebenher liefen noch einige andere ungesunde Dinge ab, die ich alle aber auch nie so wirklich wahrnehmen wollte. Die ich jetzt auch nicht alle in einem Beitrag aufkommen lassen will. Aber es musste sein, damit ich mal wieder etwas klarer werde. Und das war nicht leicht. und sehr schmerzhaft. Ja, es zieht einen runter und die so sehr geliebten Glücksgefühle bleiben auf einmal aus. Es fühlt sich an wie eine Depression, ist aber erstmal nur das knallharte Leben, abseits der von mir geschönten Welt, in die ich mich immer verlieren konnte, wenn der Rest mal nicht so lief..

Ich will damit jetzt nicht den Sport verteufeln, auf keinen Fall! Sport ist wichtig und gesund, wenn man ihn im gesunden Rahmen betreibt und nicht übertreibt. Wenn man auf die Grenzen des Körpers hören kann, sich Ruhe gönnt und Sport nicht nur macht, um irgendetwas zu kompensieren oder zu verdrängen. Es ist nicht gut, wenn man damit vor etwas wegläuft, oder damit überhöhte Glücksgefühle erzeugen will, ohne die man nicht mehr Leben kann. Ein gesundes Gefühl der Erschöpfung ist schön und auch notwendig um dem Arbeits- oder Alltagsstress mal zu entfliehen. Ich glaube es ist vielleicht auch ein schmaler Grad und deswegen habe ich es solange nicht wahrnehmen und einsehen wollen. Deswegen sollte man von Zeit zu Zeit vielleicht mal seine Motivation hinterfragen. Wenn man auch mal ne Woche „in Ruhe krank sein kann“ dann ist vermutlich noch alles in Ordnung 😉

Maroccan Dream

Ich bin ein unglaublicher Fan von Gewürzen! Bei diesem Gericht habe ich meiner Phantasie keine Grenzen gesetzt und seeehr viele Gewürze die ich in meinem Vorrat habe kombiniert. Es hat sich gelohnt!

Die Basis für dieses leckere „one-pot“ Gericht bildet Bulgur, der zusammen mit 1 großen Aubergine und jeweils einer halben gelben und roten Paprika in einem großen Topf 20 Minuten köcheln musste. Dazu gab ich noch 3 gepresste Knoblauchzehen (Ja ich liebe Knoblauch 😉 und 3 EL Sesammus. Außerdem hatte ich noch einige Soft-Datteln im Kühlschrank, die den Gericht die nötige Süße geben sollten.

Und dann ging es an die Gewürze. Zuerst mal Salz und schwarzer Pfeffer, dann etwas Chili für den Pfiff, als nächstes Fenchel, Anis, Zimt und Nelken aus der Gewürzmühle. Außerdem noch etwas von meiner Curry-Gewürzmischung, wo Koriander und Kurkuma drin war.

Ich kann nur sagen, ich habe mich total wie im Urlaub gefühlt. Die ganze Wohnung roch das diesen Gewürzen und geschmeckt hat es auch unglaublich orientalisch! Eine mega Gute Idee waren zudem noch die Datteln ❤

Als Nachtisch sollte es dann noch einen Erdbeer-Bananen-Mix geben.

Dazu einfach nur 10-12 Erdbeeren mit 1 reifen Banane und 2 Datteln und 150ml Wasser oder Milch in den Mixer geben, und 1 Minute lang pürieren 🙂

Entweder zum Löffeln oder zum Trinken (mit ein bisschen mehr Flüssigkeit 🙂

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Abschied.

Was DU für mich warst,

ist in Worte nicht zu fassen.

Ich bin noch nicht bereit,

dich nun gehen zu lassen.

Meine Trauer kann nicht annähernd

beschreiben was DU mir bedeutet hast.

Nun liegt sie einfach auf mir,

mein Herz trägt eine schwere Last.


Warum wurdest du mir genommen?

Wir hatten doch noch so viel vor.

Wie gewonnen, so zerronnen

Deine Stimme klingt in meinem Ohr.

Vermissen und Trostlosigkeit,

das kannt ich bisher nicht.

waren wir doch immer zusammen,

nur wir, DU  und Ich.

Du hast mich verstanden,

gabst mir und meinem Leben einen Sinn.

Doch mit dir ist dieser Sinn verschwunden,

Wo soll ich mit mir noch hin?

Doch die wichtigsten Dinge sind ja sowieso nicht Dinge.

„…Deine Bühne, dein Publikum, deine Poesie. “

Ich liebe diese selbst geschriebenen, poetischen, gefühlvollen oder lustigen, kritischen sowie träumerischen Texte.. Jeder einzigartig anders!

Gestern Abend waren die Poetry-Slam Landesmeisterschaften in MV!
Ich habe mich im Publikum total verloren, alles um mich herum war nicht mehr so wichtig, war voll und ganz bei dem Künstler auf der Bühne..

Wie schön, wenn einem doch immer wieder bewusst wird, wie unwichtig Materielles ist, und wie schön Worte oder Taten sein können. Klatschen und Anerkennung, Klänge und Poesie. Das ist Musik in meinen Ohren.
Jeder Künstler war einzigartig und auf seine Weise toll, aber dennoch hat man seine Favouriten, für die dann letztendlich auch abgestimmte werden sollte.
„Kunst kann man eigentlich nicht bewerten, aber wir tun es trotzdem“ wurde da in den Raum geworfen. Warum wir einen Text mehr oder weniger gut finden hängt wohl mit unserer individuellen Situation zu tun, ob oder wie sehr wir uns in dem Text selbst wieder erkennen.