Gefunden: Süßkartoffel-Leinsamen-Brötchen — Wir essen Pflanzen

Gerade auf dieses wunderbare Rezept gestoßen und es klingt soo gut, mal was ganz Neues, dass ich es unbedingt teilen möchte!!

Vorallem auch, damit ich mich selbst daran erinnere, es bei Zeiten nachzubacken 🙂 ❤

Bislang habe ich ja noch nicht wirklich viele Backwaren-Rezepte hier online gestellt. Da wird es dann doch mal Zeit das etwas zu ändern🙂. Von daher heute mal ein etwas anderes Rezept aus meiner Küche. Und zwar für wirklich leckere und ballaststoffreiche Süßkartoffel-Leinsamen-Brötchen.

über Süßkartoffel-Leinsamen-Brötchen — Wir essen Pflanzen

Vegane Schoko-Cookies

Die kalte Jahreszeit kommt, da lasse ich meiner Kreativität freien lauf und schmeiße gerne mal den Ofen an um etwas leckeres zu backen und die Wohnung mit einem wunderbaren Duft zu füllen. Dazu dann entspannende Musik und ein paar Kerzen im Wohnzimmer an, ein Gewürz-Tee.. So lässt es sich aushalten ❤

Heute hatte ich Lust auf Kekse, also gab eine super einfache Kreation von Schoko-Cookies:

  • 100g Dinkel(vollkorn)mehl
  • 1 TL Backpulver
  • 30 g Backkakao
  • 1 TL Zimt
  • 60 g gehackte Mandeln
  • 40g Agavendicksaft (oder ein anderes Süßungsmittel)
  • 60 ml Sonnenblumenöl
  • 2 El Soja-Reisdrink

    Nun einfach alle trockenen Zutaten gut miteinander vermengen. Dann die flüssigen Zutaten hinzu geben und alles eine Weile gut verrühren. Wer mag kann natürlich noch andere Zutaten nach Belieben dazu geben, so zum Beispiel auch Schokoladensplitter.

    Dann kleine Fleckse auf das Backblech machen, je nachdem wie groß die Kekse werden sollen.. Sie laufen nicht mehr auseinander und gehen und nicht viel auf.
    Bei 160°C Umluft ca. 14-16 Minuten backen.
    Und danach mit einer Tasse warmem Tee genießen ❤

 

Selbstgebackenes Knäckebrot

Zum Knabbern sehr ideal.. auch total lecker mit Avocado-Creme oder Hummus, Bärlauch-Creme oder ein paar Scheiben Gurken / Tomaten.

Zum ersten Mal gebacken Anfang diesen Jahres, damals begeistert, innerhalb eines Tages verputzt. Jetzt wiederentdeckt, da Herbst / Winter bei mir besonders viel in der Küche stattfindet und ausprobiert wird.. Das Rezept kann je nach Belieben abgewandelt werden.

Es ist total easy zu machen, der Teig ist in 5 Minuten angerührt und den Rest macht der Backofen! Und es war entgegen der Erwartung unglaublich gut vom Backpapier zu lösen..

Man braucht dazu

  • 120g (Dinkel) Vollkornmehl
  • 15 g Leinsamen
  • 15 g Sonnenblumenkerne
  • 15 g Kürbiskerne
  • 1 EL Olivenöl
  • 1 TL Salz  (und n.B. Pfeffer)
  • Gewürze und Kräuter
  • 200-250ml Wasser (lieber erstmal zu wenig als zuviel)
1. Ein Backblech mit Backpapier auslegen. Den Backofen auf 170 Grad Ober- / Unterhitze vorheizen.
2. Alle trockenen Zutaten zusammen rühre, und langsam Wasser hinzufügen, erstmal nur 200ml und dann schaut man sich die Konsistenz des Teiges an. Diese sollte nicht zu flüssig, sondern relativ feucht und gut streichbar sein.
3. Dann fügt man das Öl und die Gewürze hinzu und streicht den Teig auf dem Backblech aus.
4. In den Ofen schieben und erstmal gute 15 Minuten backen. Dann ist der Teig schon ein wenig fester geworden. Man nimmt das Blech nun kurz heraus und schneidet das Knäckebrot in beliebig große Stücke.
5. Dann wieder zurück in den Ofen und nochmals 15-20 Minuten backen.  Danach müsste das Knäckebrot schon sehr knackig, hart sein. Nach Belieben kann man die Stücke nochmal umdrehen und nochmals für 5 Minuten weiter backen.
Ich backe das Knäckebrot wirklich total gerne und kann es sehr empfehlen, es eignet sich trocken gut zum Mitnehmen für den kleinen Hunger zwischendurch oder mal als Abendessen in verschiedener Weise belegt. Und es schmeckt wirklich besser als das gekaufte. Ist ohne Hefe oder andere Backtriebmittel und vorallem ohne Zuckerzusatz.
UUUND natürlich mit LIEBE ❤ selbstgebacken.
Wenn ihr es nachkocht, dann lasst es mich wissen wie es gelungen ist und lasst es euch gut schmecken! 😉

gebackener Rettich mit Nuss-Mus-Haube

Ich habe heute wieder ein unglaublich leckeres Rezept, was ich mit euch teilen möchte. Unglaublich lecker, weil ich immer noch davon schwärme und es vorhin zum Mittag hatte. 😀

Ich habe letzten Freitag meine Gemüseretterbox von Etepetete bekommen. Und darin war wie immer eine bunte Mischung 5 kg bestes Biogemüse. Unter anderem war ein riesiger weißer Rettich dabei und ich hatte einfach keine Ahnung, was ich damit machen sollte. Bisher hatte ich auch noch nicht so viel mit Rettich gekocht.. BIS HEUTE!

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Es hat sich wirklich gelohnt.. Und es war so simpel:

Ich habe die Hälfte des Riesen-Rettichs (ca. 250g) genommen und in ca. 1 cm dicke Scheiben geschnitten. Diese habe ich 10 Minuten in Salzwasser geköchelt.

In der Zwischenzeit habe ich (2 große EL) 40g Nussmus „Dressing“ von Rapunzel mit einem Schuss Sojamilch und Gewürzen verrührt, sodass eine cremige bis flüssige Konsistenz entstanden ist. Nussmus „Dressing“ besteht aus Mandeln, Chashews, Sesam und Kürbiskernen und gehört mittlerweile zu meinen Grundnahrungsmitteln

Dann habe ich den Rettich abgeschüttet und die Scheiben auf ein Backblech gelegt. Ich hatte auch noch Pellkartoffeln von gestern übrig, die habe ich auch einfach noch gepellt und mit aufs Backblech gelegt. (Wenn der Ofen einmal an ist…;)

Nun habe ich kleine „Kleckse“ oder Häufchen von dem Nussmus auf die Rettich Scheiben und die Kartoffeln gegeben und sie einfach bei 180 Grad Umluft ca. 12 Minuten gebacken.

Garniert wurde das ganze noch mit frischer Petersilie aus dem Garten..
Und was soll ich sagen, so einfach, so schnell und soooo wunderbar lecker, ein Traum ! Etwas Neues und Ausgefallenes und das liebe ich 🙂 Ich weiß auf jeden Fall was es heute Abend oder spätestens morgen geben wird: Genau, den Rest des Rettichs!

Grüne Bohnen Salat

Grün, Grün, Grün sind alle meine Kleider…

Grün gehört zu einer meiner Lieblingsfarben. Grün ist alles was blüht und ich verbinde es mit Natur und frischer Luft und Glück. Kleeblätter sind auch Grün, genauso wie eines meiner Lieblingsgemüse im Sommer. Die grünen Bohnen, frisch bei meiner Oma aus dem fast eigenen Garten. Grün sind auch die ganzen Kräuter, die wir im Garten haben, und die jedem Gericht nochmal eine extra Note verleihen 🙂

Damit habe ich das Rezept heute mal ein bisschen abgewandelt:

Zuerst habe ich ca. 300g grüne Bohnen geputzt und gewaschen. Dann werden sie 10 Minuten in Salzwasser blanchiert. Sie sollten noch etwas Biss haben. Als nächstes über einem Sieb abschütten und dann mit kaltem Wasser abschrecken.

Dann gibt es dazu klassisch ein Essig-Öl-Dressing. 3 EL Apfelessig, 1-2 EL OlivenÖL und ich habe noch 2 EL Zitronensaft dran gegeben. Dann ein bisschen Sesammus (Tahin) dazu und getrocknete Minze und Petersilie. Zum Schluss nochmal Pfeffern und Salzen.

(Ja, ich weiß, normalerweise gehören noch fein geschnittene Zwiebeln an den Salat, für den Geschmack! ..aber die vertrage ich nicht so gut, also habe ich sie weggelassen.. 😉

grüne bohnen alat

So sieht er dann ja klassischerweise aus!

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SO sah meiner dann aus.. 🙂