Alles passiert aus einem Grund..

..Und auch wenn mir dieser Grund / Sinn erstmal nicht in der Situation ersichtlich ist, spätestens im Nachhinein, im Rückblick der Woche oder der vergangenen Wochen wird er mir dann klar.
Ich treffe auf Menschen, mit denen ich Gemeinsamkeiten habe, sodass wir uns stundenlang staunend darüber unterhalten können. Ichtreffe auf Menschen, die mir Türen öffnen, die mir Möglichkeiten bieten, ich kann mich selbst besser kennenlernen und entfalten. Es passieren Ereignisse, die mich auf einmal auf den richtigen Weg führen. Die mir zeigen, dass alles gut ist oder gut wird. Dafür bin ich dankbar!

Wir sind alle miteinander verbunden und unsere Gedanken beeinflussen unsere Realität, davon bin ich fest überzeugt! Wir alle sind Menschen, wir alle haben Träume und Ziele. Wir wollen einen Sinn im Leben haben oder suchen ewig danach, bis wir erkennen, dass der Sinn im Leben darin besteht, jeden Tag zu Leben. Uns darüber zu freuen, dass wir am Leben sind. Ich habe selbst eine lange Zeit nicht verstanden, wie das gehen soll, kam mir das Leben doch eher vor wie eine Qual, und ständig musste ich Dinge ertragen.. Ich hatte nicht das Gefühl, das es zählt wer ich bin und dass ich richtig bin, wie ich bin. Doch das hat sich nun geändert. Ich weiß, wieviel Glück ich habe, Ich sein zu dürfen. Eine Bereicherung für andere sein zu können und doch auch ganz mit mir alleine auskomme. Einfach nur zu Sein.

Wie sagte mal ein kluger Mensch : ,,Man muss das Leben vorwärts leben, aber verstehen kann man es nur rückwärts“
Dann macht alles Sinn. Dann erkenne ich, das es sein musste und es mich sogar persönlich weiter gebracht hat. Auch wenn es sich vielleicht nicht angenehm anfühlte..

 

Bananenbrot

Ich bin ein richtiger Bananen-Fan (und ich finde es zu Schade, dass sie importiert werden müssen und leider nicht in Deutschland angebaut werden können :D).. Aber dann wurde ich vermutlich noch mehr davon essen. Sie sind aber nur lecker, wenn sie so richtig reif sind. Nicht so grün wie sie immer im Laden zu finden sind. Ich mag sie gesprenkelt! 😀

Ich backe unglaublich gerne mit Bananen und viele vegane Back-Rezepte sind mit reifen Bananen, da sie zum einen super süß sind und man fast keinen Zucker mehr braucht, und weil sie das Gebäck auch so super luftig und saftig machen. Ich glaube sie dienen als eine Art Ei-Ersatz 🙂

Heute gibts bei mir Bananen-Brot nach eigenem Rezept, einfach weil ich grad nur diese Zutaten zuhause habe:

  • 2 reife Bananen
  • 3 Datteln
  • 130 ml Reis-Drink (es gehen auch andere Milch-Alternativen)
  • 70 g Haferflocken
  • 80 g Dinkelmehl
  • 2-3 TL Kakao
  • 1/2 Päckchen Backpulver
  • 1 TL Salz
  • 3 EL Öl
  • 2 EL Erdnussmus (Crunchy)

Die Bananen zerstückeln und zusammen mit den Datteln und dem Reis-Drink im Mixer pürieren. Die trockenen Zutaten miteinander vermischen und dann beides in einer Rührschüssel vermengen. Am Ende noch das Öl und Erdnussmus hinzufügen. Je nachdem wie schokoladig oder süß man das Bananenbrot haben will, kann man natürlich noch Zucker oder Kakao hinzufügen. Ich persönlich finde die Kombi aus Erdnuss, Kakao und Banane richtig geil. Man kann das Erdnussmus natürlich auch weglassen. 🙂

Nun in eine geeignete Kuchenform füllen und ca. 35-40 Minuten bei 180°C Umluft backen.

 

 

 

Leckeres One-Pot-Gericht

Das tolle an einem One-Pot Gericht ist, in einem Haushalt ohne Spülmaschine, dass man am Ende nur einen Topf abspülen muss. Wirklich ein großer Vorteil! Und man blockiert zudem nicht alle Herdplatten, wenn noch jemand anders in der Küche zugange ist.
Zurzeit habe ich Besuch von einer ganz lieben, tollen Person, die den Wert von leckerem selbstgekochten Essen genauso schätzt wie ich. Also haben wir gestern ein leckeres veganes One-Pot Gericht gekocht (war unser 1. Mal :D)

Es sollte mal etwas anderes sein, asiatisch angehaucht mit Erdnüssen und Soja-Sauce.

Die Basis waren Vollkorn-Spaghetti. Hier kommen alle Zutaten nochmal aufgelistet:

  • 300g Vollkornspaghetti
  • 1 große Karotte
  • 1 rote Paprika
  • 3 Frühlingszwiebeln
  • 2 Knoblauchzehen
  • 30 g Erdnussmus
  • 40 g gesalzene Erdnüsse
  • 10 ml Sojasauce
  • Gewürze: etwas Chili, Ingwer oder andere Schärfe
  • 1 TL Gemüsebrühe
  • 800ml Wasser
  • zum Binden: 20g Linsenmehl, Speisestärke (oder Erdnussmehl)
  • zum Garnieren: (frische oder TK)Petersilie und etwas Saft einer Limette

Und nun wird einfach das Gemüse und die Knoblauchzehen kleingeschnippelt und zusammen mit den Erdnüsse, dem Erdnussmus und der Sojasauce in einen großen Topf gegeben. Die Vollkornspaghetti am besten einmal in der Mitte durchbrechen und auch dazu geben. Dann in etwas Wasser die Gemüsebrühe anrühren und die restlichen 800ml Wasser darauf geben. Nun köcheln lasse, Solange bis die Nudeln aldente sind.
Am Anfang empfiehlt es sich gut und regelmäßig umzurühren, da sonst das Erdnussmus oder die Stärke als Bindemittel am Topfboden anpappen. Aber sobald daraus eine „cremige“ Sauce entstanden ist, kann man es auf kleiner Stufe vor sich hin köcheln lassen.

Auf den Tellern kann man das Ganze dann noch mit der Petersilie und frisch gepresster Limette garnieren, bringt nochmal ein ganz besonderes Etwas.

Wir haben keinen Ingwer, sondern Rote Thai Curry-Paste zum würzen verwendet, war auch sehr gut. Lohnt sich auf jeden Fall das Gericht zu wiederholen. 🙂

Sonntags ist Back-Tag!

Meist backe ich am Sonntag, weil da am meisten Zeit ist und sowieso nix auf hat. Meist habe ich Sonntags auch am meisten Appetit auf Süßes und bei schlechtem Wetter (Graupel und 5 °) will man auch nicht so gern irgendwo auswärst essen, geschweige denn draußen laufen oder Fahrrad fahren.

Also habe ich spontan ein paar Zutaten nach Augenmaß zusammen geworfen und siehe da, es war echt ne gute Kombi und ist mega lecker geworden. Wenn ich jetzt mein Augenmaß in Zahlen umformuliere kommt folgendes dabei raus:

  • 50 g Dinkelvollkornmehl
  • 50 g Blütenzarte Haferflocken
  • 1/2 Päckchen Backpulver
  • 1 TL Vanilleextrakt
  • 150 ml Reis-Drink
  • 2 EL Kokosöl
  • 2 EL Agavendicksaft
  • 2 EL Erdnussmus
  • 1 EL KakaoErst wollte ich eigentlich Kekse backen. Dann ist mir aufgefallen, dass wir kein Backpapier mehr haben. Also habe ich noch ein bisschen mehr Wasser zugegeben, ich schätze es waren so um die 50-70 ml, bis eine Muffin-Teig-Konsistenz entstand.

Dann in kleine Muffinförmchen füllen, bei mir reichte es für 8 Stück.
Bei 180°C 10-12 Minuten backen.

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Du hast doch einen anner Waffel!

Heute ist ein ganz schöner gemütlicher Sonntag. Man kann spazieren gehen, die Sonne genießen, auffem Balkon sitzen und einfach nur existieren! Keiner stresst und keiner hetzt, man hat mal wieder Zeit für schöne Dinge, vorallem Zeit um kreativ in der Küche zu sein.

Da es seit kurzen ein Waffeleisen besitze, gibt es heute zum ersten mal Waffeln:

Aber nicht irgendwelche, Schoko-Bananen-Waffeln sollen es werden, dafür braucht man nur einige simple Zutaten:

  • 150g Dinkelvollkornmehl (oder anderes Mehl, je nach Belieben)
  • 1/2 Päckchen Backpulver
  • 1 Päckchen Vanillezucker oder gemahlene Vanilleschote
  • 150ml Soja-/Hafermilch
  • 100ml Wasser
  • 1 EL Kakaopulver
  • 1El Öl (in meinem Fall Kokosöl)
  • 1 reife Banane, zermatscht (n.B. noch etwas anderes zum Süßen)

Einfach zuerst die trockenen Zutaten miteinander vermischen, dann die Milch und das Wasser dazu rühren. Nun die zermatsche Banane und zum Schluss das Öl hinzugeben.
Das Waffeleisen kann man auch ein bisschen einfetten, und jede Waffel ca. 3 Minuten auf Stufe 4-5 ausbacken! Ergibt ca. 4-5 Stück 🙂

Mir reicht zum Süßen die Banane aus, wer mag kann allerdings auch Datteln nehmen oder  Zucker, oder andere Süßungsmittel, je nachdem wie süß ihr es braucht. Ich fand sie waren einer „normalen“ Waffel seeeeehr ähnlich.
Auch meine Alles-Esser-Mitbewohnerin ist begeistert 😀 Warm sind sie ein Traum!

Die Waffeln schmecken herrlich mit heißen Kirschen, Vanilleeis oder Puderzucker. Oder einfach nur so 🙂