Ich steh zu mir..

Und meinen Macken und Fehlern, nehme sie an!
Ja, ich finde sie manchmal echt ganz lustig. Ich habe Ängste, ich habe Sorgen, ich habe Wünsche und Verhaltensweisen, die vielleicht manchmal meinem Alter nicht ganz entsprechen. Aber wer entscheidet das schon, was angebracht oder passend ist und was nicht?!

Mir selbst muss ich doch gefallen. Und wenn ich mir selbst gefalle, weil ich „echt“ bin, dann gefalle ich damit anderen wohlmöglich auch. Und wenn nicht: Pech gehabt!
Und nein, ich liebe diese Macken und meine negativen Gefühle trotz all der Arbeit daran noch lange nicht.. Das ist nämlich einfacher gesagt als getan!
Wenn ich’s schaffe einfach mal Abstand zu nehmen von dem Gedanken „immer die Starke sein zu wollen, alles bestmöglich zu tun, alles hinzukriegen“ dann fühle ich mich schon einen Schritt weiter, und freier! Dann bin ich ein klein wenig stolz auf mich!

Ob es immer alles RICHTIG ist, weiß ich nicht.. Und sicher nicht. Denn was richtig ist sieht doch jeder anders. Und richtig sein muss es auch nicht..! Hauptsache es macht Spaß! Weil das unperfekte, nicht ganz richtige viel lebendiger scheint. Viel menschlicher, viel ehrlicher und sympatischer..

Seine Gefühle nicht hinter einer scheinbar unerschütterlichen Fassade verstecken ist eine Sache, die nicht sofort gelingt. Schließlich habe ich es nicht anders gelernt.. Aber es ist erlernbar..

Heute mal kein Lächeln aufsetzen wenn ich mich eigentlich gar nicht danach fühle.. Nicht heute!

Heute mal einen Termin absagen, auf den man eh keine Lust hat und weil man es einfach nicht schafft!
Schwächen zugeben..

Auszeiten vom Alltag sind so wichtig, man merkt erst wie sehr man sie braucht wenn man sie lange nicht hatte.Heute kann ich einfach nur für mich sein, mir Ruhe gönnen, fröhlich oder traurig sein, laut oder leise sein, singen und tanzen, mich nicht duschen und schlabberig anziehen.. 😀
dann wenn ich es will..

Lass jetzt los.. – Rebloggt vom 25.06.16

Und wenn wir erkennen,

dass die Hand gar nicht real ist,

die versucht uns zu beklemmen.

Wenn wir wahrnehmen,
dass da nichts ist,
was uns davon abhält frei zu atmen.
Frei zu sein.

Wenn wir alles geschehen lassen,
ohne entgegen zu drücken,
es nur zulassen,
ohne zu beeinflussen.

Dann können wir frei sein von Zwängen,
von Beklemmungen und Brustengen.

Und von Zweifel.
Weil wir dann wissen,
das alles so ist, wie es muss.
Und das ist gut so..

Weil eine Erinnerung ab an dies
und zu mal ganz gut tut!

Brainstorming..

Ich habe mir kürzlich diese Frage gestellt: „Warum bin ich hier?“

  • ..um das anzunehmen was kommt
    ..um ganz einfach jeden Tag in seiner Fülle zu genießen
    ..um Spaß, Freude und großes Glück zu erleben
    ..um die Sonne auf meiner Haut und den Wind in meinem Gesicht zu spüren
  • ..um Schmerzen zu fühlen, Trauer zu empfinden
    ..um neue Menschen kennenzulernen und sie auch wieder gehen zu lassen
    ..um Angst zu haben, und sie zu überwinden..
    ..um enttäuscht zu werden
  • Ich bin hier um zu lachen und zu weinen!
  • ..um die Welt zu sehen, zu reisen, Abenteuer zu erleben
    ..um zu träumen, und an meine Träume zu glauben
    ..um zu Handeln und
    ..Fehler zu machen
    ..um verletztlich zu sein
  • ..um stark zu sein, nach Misserfolgen wieder aufzustehen
    ..um anderen Hoffnung und ein Lächeln zu geben
    ..um zu helfen, zu unterstützen
    ..eine gute Freundin sein
  • ..um mich zu bewegen, wenn ich mich danach fühle,
    ..um mir selbst was Gutes zu tun
    ..um meine Fähigkeiten zu entdecken und sie zu nutzen
    ..um dankbar zu sein

    ..um anders zu sein!

  • ..um zu lernen, um auszuprobieren..
    ..um zu versuchen, das Leben zu lieben.
  • Und schließlich, um zu lieben, und geliebt zu werden!

Traum von Amsterdam…

Ich hatte wirklich ein wunderbares, total erfüllendes Wochenende in Amsterdam!

Ich wünschte ich hätte noch viel länger bleiben können..

Habe dort wundervolle Menschen kennen gelernt und mich total verbunden gefühlt. ❤

So viel Liebe und Anerkennung bekommen wie schon lange nicht mehr und das fühlte sich einfach gut an, ich denke jeder kennt das Gefühl, wenn man sich so RICHTIG fühlt, wie man ist, wo man ist.. Wer man ist. 🙂

Um ehrlich zu sein fehlen mir die richtigen Worte um das alles zu beschreiben, aber alles in allem war es einfach Schön und ich war abgelenkt vom normalen Alltag, habe begonnen zu träumen.. Ich liebe diese Stadt und die tolen Gebäude, die Grachten und das Wasser, auch die Multi-Kulti-Bevölkerung 😉

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Später gibt es noch mehr Fotos 🙂

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Two hearts –

– zwei Herzen,
magnetische Anziehungskraft.

nur fühlen, nichts sagen;
– sagenhaft.

so zart die Haut,
die Finger berührt,
so weich der Blick,
dein Lachen verführt.

Zärtlich,
und doch ganz klar
kaum ängstlich;

– zu schön um wahr
zu sein?

 – – –

für’s Sein,

Danke ich dir.
Du trägst mich,

du führst mich,
du nährst mich,
durch dich seh ich,
durch dich fühl ich; –
mich vollkommen.

Dich lieb ich,
dich brauch ich;dich halt ich
immer bei mir.

Reiselust

Das vergangene Wochenende habe ich sinnvoll dazu genutzt, ein bisschen Zeit am Meer zu verbringen. Am Freitag ging es los nach Lübeck, um dort eine lieb gewonnene Person zu ihrem Geburtstag zu besuchen. Lübeck ist eine sehenswerte Stadt, leider habe ich keine Fotos gemacht. (Ich genieße es den Moment mit allen Sinnen zu erleben und lasse das Handy immer wieder gerne in der Tasche).
Aber lasst eure Fantasie spielen und stellt euch vor wie das mehr als 500 Jahre alte Holstentor in der Dämmerung erscheint oder im Dunkeln die Lichter, die sich im Wasser der Trave spiegeln.. einfach herrlich! ❤

In Lübeck gibt es ein wunderbares indisches Restaurant, das Taj Mahal, in dem ich ein Mix Dal (Nr. 41) mit Reis und Naanbrot gegessen habe. Es war einfach unfassbar lecker! 🙂  Ich kann es nur empfehlen, falls ihr auch mal dorthin eine Reise plant. Viele Gerichte sind dort auf Nachfrage auch problemlos vegan zu bekommen. 😉

Weiter ging es nach Eckernförde, genauer gesagt nach Holzdorf, ein kleines Dörfchen nicht weit von der Ostsee entfernt. Dort besuchte ich eine Freundin, die bei ihrer Familie auf dem Bauernhof wohnt. Es ist wirklich super idyllisch gewesen und irgendwie hat es mich sehr an Zuhause erinnert. Neben Pferden und Kühen gab es dort auch einige Gänse und Katzen und jede Menge Obst und Gemüse aus dem eigenen Garten.

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Am Samstag Vormittag ging es auf den Wochenmarkt nach Eckernförde, der, im Verhältnis zur Größe der Stadt super groß und vielfältig war und eine Fülle geboten hat, von der ich sehr begeistert war. 🙂

Wir besuchten die Bonbon- und Schokoladenmanufaktur in der kleinen, beschaulichen Innenstadt und ich fühlte mich wieder wie mit zwölf, im Paradies der Süßen Leckereien..

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Natürlich konnte auch ich der Versuchung nicht widerstehen und packte gleich eine Tüte voll bunter Bonbons, rot und weiß, blau und rund, glänzend und schimmernd.

Weiter ging es ans Wasser, an den kleinen Hafen von Eckernförde, wo uns eine weitere Überraschung begeistert hat: Ein Delfin! Er schwamm zusammen mit einigen Tauchern ganz nah am Strand. Eine Traube Menschen hatte sich bereits versammelt um den seltenen Neuankömmling zu bestaunen. Auch ich habe 3-4 Blicke auf seine Rückenflosse erhalten, danach hat er sich aber doch wieder „aus dem Staub“ gemacht 😉

Das Wetter war auch auf unserer Seite, es war typisches Seewetter, leicht bewölkt, aber sonnig und trocken, nur mega windig. Aber das war mir Recht, denn es schuf eine gewissen Stimmung.

Am Nachmittag machten wir einen Spaziergang durch die nahegelegenen Wälder und Felder und auf dem Rückweg durfte ich Zeuge einer Geburt werden.
Ja, eine richtige Geburt, ohne Hebamme und Krankenhaus, einfach frei auf dem Feld. Eine Kuh kalbte gerade auf der Wiese, an der wir entlang gingen. Wir krochen durch den Zaun und sahen uns das kleine Wunder an. Die Kuh namens Primel schien nach einiger Zeit schon wieder ganz relaxt und war unaufhörlich dabei ihr Kälbchen abzuschlecken. Ein schönes Bild. Die Sonne schien herrlich und warm und so wurde mir auch im Herz zumute. Ich war danach ganz beruhigt und glücklich.

Am Samstag Abend fuhren wir noch nach Damp, dort waren wir mit der Familie vor 15 Jahren schonmal. Dennoch kam mir alles irgendwie sehr vertraut vor.. Viele Gefühle kamen wieder hoch, aber es war schön zu sehen, dass sich trotz der ganzen Zeit ganz grundlegende Dinge nicht verändert hatten. Der Wind und das Meer zum Beispiel 😉 Und die Kite-Surfer, sowie die kleinen süßen Zeltdachhäuser.

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Nachdem der Samstag so Ereignisreich war, wurde der Sonntag ruhiger. Nach einem ausgedehnten Frühstück trat ich um die Mittagszeit den Heimweg an. Nicht ohne vorher noch einmal einkaufen zu gehen, denn wenn man schonmal den Luxus hat, in einem Touristenort zu sein, wo die Supermärkte und die Läden der Innenstadt auch sonntags geöffnet haben, sollte man das auch nutzen. So kaufte ich ein paar Leckereien und Überlebensutensilien für die nun folgende 3 stündige Fahrt.

Auf dem Rückweg legte ich mit ein bisschen Umweg eine Pause in Rostock ein und ließ mir dort von einem guten Bekannten noch die Stadt und die beste vegane Eisdiele zeigen 🙂

Lohnenswert war es!!

 

Der richtige Moment ist JETZT

Egal was du sagen oder tun willst, tu es JETZT.

Es gibt keinen „richtigen Moment“ für etwas, jeder Moment ist richtig, wenn es sich für einen selbst richtig anfühlt.
– Der Sonntag ist genauso gut, um schicke Klamotten zu tragen, wie jeder andere Tag auch. Man muss sich nicht erst zu Weihnachten etwas schenken, man kann es immer auch mal zwischendurch tun. Das ist viel schöner.. –

So überlegte ich heute morgen, wann wohl der richtige Moment ist, um einigen Menschen  Danke zu sagen..
Und dann fiel mir auf, dass dann, gerade als ich darüber nachdachte der richtige Moment war. Ich kann es zwar nicht persönlich machen, aber es ist doch so einfach, dies schriftlich (oder) per Handy zu erledigen.

Es gibt immer Gelegenheiten, Dankbarkeit zu zeigen oder zu äußern. Einfach so. Auch wenn nicht immer alles glatt läuft mit diesen Menschen, daran sollte man dann einfach nicht denken, sondern eher an die schönen Momente.
Ich bin sicher, es gibt sie, bei jedem von uns. ❤
Also schrieb ich auch hier einiges auf, um es zu teilen mit lieben Menschen, die das lesen.

Ich danke vorallem meinen Eltern, die mich mit viel Liebe aufgezogen haben und die mir mitgegeben haben, dass Zuneigung zeigen und liebe Worte eine tolle Sache sind. Ich danke ihnen dafür, dass sie alles richtig machen wollten, als sie mich großzogen, und dennoch einige Fehler gemacht haben, aus denen ich nun lernen kann. Ich danke den beiden dafür, dass sie mich immer unterstützen, wenn ich sie um Hilfe bitte. Ich bin dankbar dafür, dass sie mich so lieb haben wie ich bin und alle Macken die ich habe, akzeptieren. Ich bin unglaublich dankbar dafür, dass sie mich zu einem sparsamen und wertschätzenden Menschen erzogen haben, indem sie mir eben nicht jeden materiellen Wunsch, den ich als Kind hatte, erfüllt haben. Ich bin auch dankbar dafür, dass sie meine Vorwürfe, die ich ihnen gemacht habe, oft einfach so an- und hinnehmen und es mir schnell verzeihen, wenn ich gemein zu ihnen war. Das gleiche gilt für meine Schwester, der ich dafür danke, dass sie da ist. ❤

Ich danke auch meinen Großeltern, die immer an mich denken und nur mein Bestes wollen. Auch wenn sie in meinen Augen damit manchmal ein bisschen übertreiben, weiß ich, dass sie es nur gut meinen. Ich danke ihnen dafür, dass sie mir Geschichten von früher erzählen, aus einer Zeit, die wir heute glücklicherweise nicht mehr kennen, und dass sie Lebensweisheiten mit mir teilen, die wirklich wertvoll sind. Ich danke ihnen für manch konservative Ratschläge, denn so kann ich für mich selbst herausfinden, was ich will und was nicht.

Ich danke all meinen Freunden und Bekannten, die für mich da sind / waren, wenn ich sie brauch(t)e, die mir zuhören und mir Rat geben, wenn ich danach frage. Die mich akzeptieren mit meinen Macken und die nicht von meiner Seite gewichen sind, egal wie ich mich gerade verhalten oder verändert habe. Ich danke für jedes Lachen und für jede Träne, die wir gegenseitig getrocknet haben und somit das Gefühl hatten, wir sind nicht allein. Ich danke allen Menschen, die mich ein Stück meines Lebens begleitet haben. Und zwar auch dafür, dass sie mich vor Konflikte gestellt haben und mich mit meinen Schwächen konfrontiert haben. Auch das ist manchmal nötig, um daran zu wachsen.

 

 

Dankbarkeit

Angeregt durch einen anderen Beitrag habe ich gerade kurz inne gehalten und überlegt, wofür ich heute, bis zu genau diesem Moment, in dem ich dies schreibe, dankbar bin.

Ich bin dankbar dafür, dass ich heute morgen relativ früh wach war und dann nochmal einschlafen konnte, dabei eine ganz spannende und interessante Traumerfahrung machen konnte.

Ich bin dankbar dafür, dass ich in aller Ruhe den Tag starten konnte, die Sonne schien und ich mit Gelassenheit mein Frühstück essen konnte. Ich war fit und munter, ohne, dass ich dafür irgendetwas hätte tun oder geben müssen.

Ich bin dankbar dafür, dass ich mit dem Fahrrad zur Hochschule fahren konnte, die Luft so schön klar und angenehm war, ich keinen Stress auf dem Weg hatte und ohne Hetze bei der Vorlesung ankam.

Ich bin dankbar für die interessanten Themen und Fälle, die wir heute noch gelernt haben und über den Vortrag, den wir in der Gruppe gehalten haben und der gut gelaufen ist.

Ich bin dankbar für das Mittagessen, das ich mit einem lieben Menschen zusammen kochen und essen konnte und das mir quasi spendiert wurde. Es gibt also alles in Hülle und Fülle, wenn ich es nur erkenne und wahrnehme. Teilen ist eine tolle Sache.

Ich bin dankbar für ein Vorgespräch. was gut und positiv verlaufen ist und ich nun voller Freude schonmal gedanklich in die nächste Woche starten kann. Ich weiß nun, was mich erwartet und weiß auch, dass ich keine Angst haben brauch.

Ich bin dankbar für das Wetter, die Sonne scheint so herrlich und ich kann sie genießen, weil ich nun ein wenig Freizeit habe. Ich habe die Möglichkeit an den See zu fahren, der in der Sonne glitzert, das Alleinsein zu genießen..  Ein wunderschöner Anblick.

Und für all das musste ich weder etwas besonderes leisten oder Geld ausgeben. Es passierte einfach so, es hat sich so ergeben, ich darf es so genießen wie es ist.

Ich bin außerdem noch dankbar für all die Menschen, die es derzeit in meinem Leben gibt, auf die ich zählen könnte, wenn es mir nicht gut ginge oder ich reden möchte..

Danke. ❤

gebackener Rettich mit Nuss-Mus-Haube

Ich habe heute wieder ein unglaublich leckeres Rezept, was ich mit euch teilen möchte. Unglaublich lecker, weil ich immer noch davon schwärme und es vorhin zum Mittag hatte. 😀

Ich habe letzten Freitag meine Gemüseretterbox von Etepetete bekommen. Und darin war wie immer eine bunte Mischung 5 kg bestes Biogemüse. Unter anderem war ein riesiger weißer Rettich dabei und ich hatte einfach keine Ahnung, was ich damit machen sollte. Bisher hatte ich auch noch nicht so viel mit Rettich gekocht.. BIS HEUTE!

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Es hat sich wirklich gelohnt.. Und es war so simpel:

Ich habe die Hälfte des Riesen-Rettichs (ca. 250g) genommen und in ca. 1 cm dicke Scheiben geschnitten. Diese habe ich 10 Minuten in Salzwasser geköchelt.

In der Zwischenzeit habe ich (2 große EL) 40g Nussmus „Dressing“ von Rapunzel mit einem Schuss Sojamilch und Gewürzen verrührt, sodass eine cremige bis flüssige Konsistenz entstanden ist. Nussmus „Dressing“ besteht aus Mandeln, Chashews, Sesam und Kürbiskernen und gehört mittlerweile zu meinen Grundnahrungsmitteln

Dann habe ich den Rettich abgeschüttet und die Scheiben auf ein Backblech gelegt. Ich hatte auch noch Pellkartoffeln von gestern übrig, die habe ich auch einfach noch gepellt und mit aufs Backblech gelegt. (Wenn der Ofen einmal an ist…;)

Nun habe ich kleine „Kleckse“ oder Häufchen von dem Nussmus auf die Rettich Scheiben und die Kartoffeln gegeben und sie einfach bei 180 Grad Umluft ca. 12 Minuten gebacken.

Garniert wurde das ganze noch mit frischer Petersilie aus dem Garten..
Und was soll ich sagen, so einfach, so schnell und soooo wunderbar lecker, ein Traum ! Etwas Neues und Ausgefallenes und das liebe ich 🙂 Ich weiß auf jeden Fall was es heute Abend oder spätestens morgen geben wird: Genau, den Rest des Rettichs!