Mooli Baigan

Heute was Ausgefallenes, weil mir danach ist. In den letzten Tagen bekam ich kaum was runter, und wenn dann war es entweder Eis oder in Breiform und schmeckte nicht gerade „kulinarisch“. Außerdem war mein Kühlschrank immer noch voll mit Gemüse, das jetzt erstmal aufgebraucht werden wollte.

Deswegen durchstöberte ich mal meine Kochbuchsammlung, ich hatte Lust auf was indisches oder marokkanisches. Nur nicht allzu scharf sollte sie sein, denn ein Brennen im Hals hatte ich jetzt erstmal genug… aber das ist ja jedem Selbst überlassen. 😉

Letztendlich entschied ich mich für Mooli Baigan, was sehr interessant klang und ich auch vorher noch nie probiert hatte. Hierfür hatte ich auch alles was nötig war Zuhause 🙂

  • 1 Aubergine (ca. 300-400g)
  • 1 großen Weißen Rettich (ca. 400-500g)
  • 200g(3 große Fleisch-) Tomaten
  • 2 kleine Frühlingszwiebeln (von mir hinzugefügt, weil.. darum;))
  • etwas Tomatenmark
  • 1 TL Kreuzkümmel
  • 1/2 TL rotes Chilipulver (optional – ich habe drauf verzichtet)
  • 1/2 TL Koriander (gemahlen)
  • 1/2 TL Graham Masala 
  • und wer mag 1 Msp. Ingwerpulver oder frischen gehackten Ingwer
  • etwas Öl
  • Salz nach Geschmack
  • ca. 150 ml Wasser

Den Rettich schälen und in mundgerechte Stücke zerkleinern. Das gleiche mit der ungeschälten Aubergine und den Tomaten machen. Die Frühlingszwiebeln fein hacken.

Zuerst das Öl in einer großen, tiefen Pfanne (oder Topf) erhitzen und sobald es heiß ist, die Gewürze hinzufügen. Diese dann gut umrühren und aufpassen, dass sie nicht anbrennen. Dann die Frühlingszwiebeln hinzufügen und noch eine Weile weiter umrühren. Dann den Rettich zusammen mit dem Wasser in den Topf/die Pfanne geben. Das ganze dann für ca. 10 Minuten unter gelegentlichem Rühren köcheln lassen. Der Duft der dabei aufsteigt ist soo herrlich. Ich liebe Gewürze <3. Währenddessen verdampft das Wasser nach und nach. Wenn es fast weg ist, kann man die Aubergine hinzufügen und vielleicht noch etwas Öl zugeben. Dann nochmal fleißig umrühren. Die Aubergine sollte gut erhitzt/durchgebraten werden.
Das ganze dauert auch nochmal 5-10 Minuten.

Nun die Tomaten und ein wenig Tomatenmark hinzu geben.Wer mag kann jetzt noch Chili-Pulver oder etwas anderes für den nötigen Pfiff hinzufügen. Dann die Hitze runter drehen und auf Stufe 1 noch ca. 5-7 Minuten mit Deckel weiter köcheln lassen.

Nun kann man das Ganze als Hauptgericht essen, oder als Beilage zu Reis oder Kartoffeln.

 

 

Bananenbrot

Ich bin ein richtiger Bananen-Fan (und ich finde es zu Schade, dass sie importiert werden müssen und leider nicht in Deutschland angebaut werden können :D).. Aber dann wurde ich vermutlich noch mehr davon essen. Sie sind aber nur lecker, wenn sie so richtig reif sind. Nicht so grün wie sie immer im Laden zu finden sind. Ich mag sie gesprenkelt! 😀

Ich backe unglaublich gerne mit Bananen und viele vegane Back-Rezepte sind mit reifen Bananen, da sie zum einen super süß sind und man fast keinen Zucker mehr braucht, und weil sie das Gebäck auch so super luftig und saftig machen. Ich glaube sie dienen als eine Art Ei-Ersatz 🙂

Heute gibts bei mir Bananen-Brot nach eigenem Rezept, einfach weil ich grad nur diese Zutaten zuhause habe:

  • 2 reife Bananen
  • 3 Datteln
  • 130 ml Reis-Drink (es gehen auch andere Milch-Alternativen)
  • 70 g Haferflocken
  • 80 g Dinkelmehl
  • 2-3 TL Kakao
  • 1/2 Päckchen Backpulver
  • 1 TL Salz
  • 3 EL Öl
  • 2 EL Erdnussmus (Crunchy)

Die Bananen zerstückeln und zusammen mit den Datteln und dem Reis-Drink im Mixer pürieren. Die trockenen Zutaten miteinander vermischen und dann beides in einer Rührschüssel vermengen. Am Ende noch das Öl und Erdnussmus hinzufügen. Je nachdem wie schokoladig oder süß man das Bananenbrot haben will, kann man natürlich noch Zucker oder Kakao hinzufügen. Ich persönlich finde die Kombi aus Erdnuss, Kakao und Banane richtig geil. Man kann das Erdnussmus natürlich auch weglassen. 🙂

Nun in eine geeignete Kuchenform füllen und ca. 35-40 Minuten bei 180°C Umluft backen.

 

 

 

Maroccan Dream

Ich bin ein unglaublicher Fan von Gewürzen! Bei diesem Gericht habe ich meiner Phantasie keine Grenzen gesetzt und seeehr viele Gewürze die ich in meinem Vorrat habe kombiniert. Es hat sich gelohnt!

Die Basis für dieses leckere „one-pot“ Gericht bildet Bulgur, der zusammen mit 1 großen Aubergine und jeweils einer halben gelben und roten Paprika in einem großen Topf 20 Minuten köcheln musste. Dazu gab ich noch 3 gepresste Knoblauchzehen (Ja ich liebe Knoblauch 😉 und 3 EL Sesammus. Außerdem hatte ich noch einige Soft-Datteln im Kühlschrank, die den Gericht die nötige Süße geben sollten.

Und dann ging es an die Gewürze. Zuerst mal Salz und schwarzer Pfeffer, dann etwas Chili für den Pfiff, als nächstes Fenchel, Anis, Zimt und Nelken aus der Gewürzmühle. Außerdem noch etwas von meiner Curry-Gewürzmischung, wo Koriander und Kurkuma drin war.

Ich kann nur sagen, ich habe mich total wie im Urlaub gefühlt. Die ganze Wohnung roch das diesen Gewürzen und geschmeckt hat es auch unglaublich orientalisch! Eine mega Gute Idee waren zudem noch die Datteln ❤

Als Nachtisch sollte es dann noch einen Erdbeer-Bananen-Mix geben.

Dazu einfach nur 10-12 Erdbeeren mit 1 reifen Banane und 2 Datteln und 150ml Wasser oder Milch in den Mixer geben, und 1 Minute lang pürieren 🙂

Entweder zum Löffeln oder zum Trinken (mit ein bisschen mehr Flüssigkeit 🙂

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Scharfe Pasta!

Derzeit bin ich total eingespannt in Uni-Krams. Für Klausuren lernen, Präsentationen vorbeireten. Und ich komme viel zu selten dazu mal in Ruhe für mich zu kochen, weil es einfach Zeit raubt. Also wird meist in der Mensa oder unterwegs gegessen und das mag ich eigentlich gar nicht so gern. Gestern habe ich es dann nichtmal geschafft überhaupt Zuhause was zu essen, sondern es gab nur Obst und Brötchen auf die Hand und abends noch nen veganen Döner. Also musste ich heute mal wieder was kochen! Dazu gibts auch mal ein Rezept. Nichts weltbewegendes, aber dennoch mal was anderes als die „normalen“ Nudelgerichte.

Diesmal habe ich eine Soße mit selbstgemachter Chilli-Paste verfeinert. Total lecker, und ich habe Radieschen, Tomaten und Paprika vom Markt gekauft. Die wollte ich gleich mal verwerten.

Ich liebe Vollkornnudeln, die haben immer so einen leichten Eigengeschmack. Also hab ich fix die Nudeln in den Topf geworfen und 6-7 Minuten gekocht.

Die Soße bestand aus 3 Tomaten, einer halben Paprika, 4 Radieschen und 1 Zwiebel sowie 3 Knoblauchzehen. Die wurden klein geschnitten und zuerst die Zwiebeln mit Knoblauch, dann der Rest der Zutaten in etwas Öl heiß angebraten. Als es so langsam braun wurde habe ich die Hitze runter gedreht, 2 EL Tomatenmark und einen Schuss Wasser hinzu gefügt und die Chilli-Paste (ca. 1 Messerspitze) hinzugefügt. Ein bisschen Pfeffer und Salz gabs auch noch dazu. Total tolles Aroma stieg aus der Pfanne auf. Die Schärfe war am Ende perfekt, nicht zu scharf, sondern gerade so an der Grenze.
Schließlich hab ich einfach die Nudeln in die Pfanne gegeben und alles vermischt. 😉

Da hat sich mein Bauch gefreut, endlich mal wieder was „vernünftiges“ zu Essen zu bekommen. Leeecker..hmmhhh. 😀

(Lebens-) Hungrig/Durstig?!

Manchmal werde ich etwas schräg angeguckt und komme dann selbst sogar in Zweifel ob mein Trinkverhalten eigentlich „normal“ ist, wenn ich erzähle, dass ich meist so 3-4 Liter Wasser am Tag trinke. Ja, nur Wasser! Manchmal trinke ich auch Säfte, aber die berechne ich nicht mit ein. Kaffee trinke ich kaum noch und jegliche Milch/Milchersatzprodukte zählen sowieso nicht zur Flüssigkeitsaufnahme dazu!
Ich denke jedoch, dass ich genügend trinke und auch nicht zuviel, sondern genausoviel wie mein Körper halt braucht, das signalisiert er mir ja auch.

Warum ich ständig durstig bin gibt mir manchmal genauso ein Rätsel auf wie die Tatsache, dass ich ständig Essen könnte (manchmal bin ich tatsächlich hungrig, aber oft ist es nur der Gedanke, etwas Essen zu können, den vermutlich viele kennen..)
Da wir ja bekanntlich dazu neigen uns dauernd Dinge zu verbieten, so verbieten wir uns dann auch oft das Essen. „Du hast doch eben schon was gegessen, das reicht jetzt.“ oder „Wolltest du nicht abnehmen?!“ „Für’s Essen / trinken ist jetzt keine Zeit.“
Dabei sind EAssen und Trinken doch essentiell wichtig für uns, hält unseren Körper funktionsfähig/am Laufen, macht uns energiegeladen und fit, bereit für den Alltag.

Wenn wir das Wort noch mal aus einer anderen Sicht betrachten, so könnte dieser unstillbare Durst oder Hunger ja auch für ungestillte Bedürfnisse stehen, die wir im Leben haben. Egal wie viel wir trinken oder essen, so richtig satt sind wir nie, wenn unsere wahren Bedürfnisse nicht befriedigt werden.. Das könnte dann mit Lebenshunger/durst gemeint sein.

Wer Lebensdurst bei Google sucht, der wird sicherlich auf den Verein Lebensdurst-ich e.V. stoßen, hinter dem auch eine tolle Philosophie steckt, nämlich jungen Menschen, die lebensbedrohlich erkrankt sind, Lebensfreude zu schenken und sich für sie engagiert.

Zu dem Thema „Trinken“ habe ich heute auch ein interessantes Video gefunden:Wasser trinken lernen

 

Leckeres One-Pot-Gericht

Das tolle an einem One-Pot Gericht ist, in einem Haushalt ohne Spülmaschine, dass man am Ende nur einen Topf abspülen muss. Wirklich ein großer Vorteil! Und man blockiert zudem nicht alle Herdplatten, wenn noch jemand anders in der Küche zugange ist.
Zurzeit habe ich Besuch von einer ganz lieben, tollen Person, die den Wert von leckerem selbstgekochten Essen genauso schätzt wie ich. Also haben wir gestern ein leckeres veganes One-Pot Gericht gekocht (war unser 1. Mal :D)

Es sollte mal etwas anderes sein, asiatisch angehaucht mit Erdnüssen und Soja-Sauce.

Die Basis waren Vollkorn-Spaghetti. Hier kommen alle Zutaten nochmal aufgelistet:

  • 300g Vollkornspaghetti
  • 1 große Karotte
  • 1 rote Paprika
  • 3 Frühlingszwiebeln
  • 2 Knoblauchzehen
  • 30 g Erdnussmus
  • 40 g gesalzene Erdnüsse
  • 10 ml Sojasauce
  • Gewürze: etwas Chili, Ingwer oder andere Schärfe
  • 1 TL Gemüsebrühe
  • 800ml Wasser
  • zum Binden: 20g Linsenmehl, Speisestärke (oder Erdnussmehl)
  • zum Garnieren: (frische oder TK)Petersilie und etwas Saft einer Limette

Und nun wird einfach das Gemüse und die Knoblauchzehen kleingeschnippelt und zusammen mit den Erdnüsse, dem Erdnussmus und der Sojasauce in einen großen Topf gegeben. Die Vollkornspaghetti am besten einmal in der Mitte durchbrechen und auch dazu geben. Dann in etwas Wasser die Gemüsebrühe anrühren und die restlichen 800ml Wasser darauf geben. Nun köcheln lasse, Solange bis die Nudeln aldente sind.
Am Anfang empfiehlt es sich gut und regelmäßig umzurühren, da sonst das Erdnussmus oder die Stärke als Bindemittel am Topfboden anpappen. Aber sobald daraus eine „cremige“ Sauce entstanden ist, kann man es auf kleiner Stufe vor sich hin köcheln lassen.

Auf den Tellern kann man das Ganze dann noch mit der Petersilie und frisch gepresster Limette garnieren, bringt nochmal ein ganz besonderes Etwas.

Wir haben keinen Ingwer, sondern Rote Thai Curry-Paste zum würzen verwendet, war auch sehr gut. Lohnt sich auf jeden Fall das Gericht zu wiederholen. 🙂

Buchweizen-Pfannkuchen

Heute gabs zum Frühstück mal wieder Pfannkuchen, diesmal mit Buchweizenmehl, weil das einen ganz besonderen Geschmack gibt. Auch die Konsistenz gefällt mir immer gut, weil es die optisch schönsten Pfannkuchen werden. 😀

Dafür braucht es auch nur einige wenige Zutaten:

  • 100g Buchweizenmehl
  • 200 ml Sojamilch
  • 1 EL (Kokos)Öl
  • 1/2 TL Salz
  • und nach belieben etwas zum Süßen

Einfach alle Zutaten zusammen rühren und dann in der Pfanne auf hoher Stufe in etwas Öl ausbacken bis sie leicht gebräunt sind. Es geht sogar auch ohne, wenn man eine beschichtete Pfanne hat, schmeckt dann aber nur halb so gut.

Ich esse die Pfannkuchen am liebsten süß (mit Banane oder anderem Obst <3) man kann sie aber auch herzhaft machen. Dafür lässt man dann logischerweise einfach das „Süßungsmittel“ weg 😉

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Sonntags ist Back-Tag!

Meist backe ich am Sonntag, weil da am meisten Zeit ist und sowieso nix auf hat. Meist habe ich Sonntags auch am meisten Appetit auf Süßes und bei schlechtem Wetter (Graupel und 5 °) will man auch nicht so gern irgendwo auswärst essen, geschweige denn draußen laufen oder Fahrrad fahren.

Also habe ich spontan ein paar Zutaten nach Augenmaß zusammen geworfen und siehe da, es war echt ne gute Kombi und ist mega lecker geworden. Wenn ich jetzt mein Augenmaß in Zahlen umformuliere kommt folgendes dabei raus:

  • 50 g Dinkelvollkornmehl
  • 50 g Blütenzarte Haferflocken
  • 1/2 Päckchen Backpulver
  • 1 TL Vanilleextrakt
  • 150 ml Reis-Drink
  • 2 EL Kokosöl
  • 2 EL Agavendicksaft
  • 2 EL Erdnussmus
  • 1 EL KakaoErst wollte ich eigentlich Kekse backen. Dann ist mir aufgefallen, dass wir kein Backpapier mehr haben. Also habe ich noch ein bisschen mehr Wasser zugegeben, ich schätze es waren so um die 50-70 ml, bis eine Muffin-Teig-Konsistenz entstand.

Dann in kleine Muffinförmchen füllen, bei mir reichte es für 8 Stück.
Bei 180°C 10-12 Minuten backen.

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Foodsharing

.. ist doch ne tolle Sache. Dafür bin ich heute echt Dankbar. Vorallem wenn es sich dabei um Lebensmittel handelt, die sonst in der Tonne gelandet wären. Heute habe ich durch einen Zufall ein paar Kilo „aussortierte“ Möhren geschenkt bekommen. Sogar in einer plastikfreien Papiertüte verpackt. 😉
Zum einen schön zu wissen, dass es genug Menschen gibt, die gerne teilen, zum anderen auch, dass ein bisschen Essen „zu-gut-für-die-Tonne“ gerettet wurde. Und Geld gespart. Daraus wird gleich erstmal noch zusammen mit ein paar anderen Zutaten eine Leckere Mango-Möhren-Ingwer Suppe gezaubert :

  • 800g Möhren
  • 300g Mango
  • 2 Zwiebeln
  • Öl zum anbraten
  • Wasser zum ablöschen
  • ca. 1  daumengroßes Stück frischer Ingwer
  • 2 TL Gemüsebrühe
  • Gewürze wie Chili und Currypulver, Pfeffer
  • nach Belieben noch Kokosnussmilch

Zubereitung:

Die Möhren schälen, in Stücke schneiden Mango vom Stein befreien, ebenfalls das Fruchtfleisch würfeln und mit den Zwiebeln ähnlich verfahren. Das Stück Ingwer ebenfalls von der Rinde befreien und fein hacken (Tipp: wer keinen frischen Ingwer hat, kann auch gemahlenen Ingwer nehmen, denn dann erst etwas später zugeben 🙂

Das Oliven/Kokosöl in einem großen Topf erhitzen. Die Möhren mit den Zwiebeln und dem (frischen) Ingwer darin anbraten. 1 TL Currypulver zugeben und kurz mit anschwitzen. Dann das Wasser und die Gemüsebrühe zugeben. Die gewürfelte Mango nun mit hinein geben. Alles aufkochen und anschließend 15 Minuten zugedeckt köcheln lassen. Die Suppe mit einem Stabmixer fein pürieren, bis die gewünschte cremige Konsistenz erreicht ist. Je nach Belieben weitere Gewürze oder Kokosmilch hinzu geben. Zum Schluss die Suppe mit Pfeffer und Chili abschmecken.

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leider ist es nicht ganz so geschmeidig geworden wie ich gehofft hatte..

Du hast doch einen anner Waffel!

Heute ist ein ganz schöner gemütlicher Sonntag. Man kann spazieren gehen, die Sonne genießen, auffem Balkon sitzen und einfach nur existieren! Keiner stresst und keiner hetzt, man hat mal wieder Zeit für schöne Dinge, vorallem Zeit um kreativ in der Küche zu sein.

Da es seit kurzen ein Waffeleisen besitze, gibt es heute zum ersten mal Waffeln:

Aber nicht irgendwelche, Schoko-Bananen-Waffeln sollen es werden, dafür braucht man nur einige simple Zutaten:

  • 150g Dinkelvollkornmehl (oder anderes Mehl, je nach Belieben)
  • 1/2 Päckchen Backpulver
  • 1 Päckchen Vanillezucker oder gemahlene Vanilleschote
  • 150ml Soja-/Hafermilch
  • 100ml Wasser
  • 1 EL Kakaopulver
  • 1El Öl (in meinem Fall Kokosöl)
  • 1 reife Banane, zermatscht (n.B. noch etwas anderes zum Süßen)

Einfach zuerst die trockenen Zutaten miteinander vermischen, dann die Milch und das Wasser dazu rühren. Nun die zermatsche Banane und zum Schluss das Öl hinzugeben.
Das Waffeleisen kann man auch ein bisschen einfetten, und jede Waffel ca. 3 Minuten auf Stufe 4-5 ausbacken! Ergibt ca. 4-5 Stück 🙂

Mir reicht zum Süßen die Banane aus, wer mag kann allerdings auch Datteln nehmen oder  Zucker, oder andere Süßungsmittel, je nachdem wie süß ihr es braucht. Ich fand sie waren einer „normalen“ Waffel seeeeehr ähnlich.
Auch meine Alles-Esser-Mitbewohnerin ist begeistert 😀 Warm sind sie ein Traum!

Die Waffeln schmecken herrlich mit heißen Kirschen, Vanilleeis oder Puderzucker. Oder einfach nur so 🙂