Wie trivial doch manche Dinge erscheinen..

..wenn man sie in Beziehung zu anderen, größeren globalen Problemen setzt. Wie zum Beispiel den Konsequenzen des Klimawandels.

 

Sollte dieser immer noch nicht als eine unwiderrufliche Tatsache verstanden worden sein, dann benutzte man bitte das Werkzeug, was einem zwischen den Ohren sitzt und beschaffe sich erstmal ein paar Informationen.

Der Klimawandel ist ein Phänomen, was mehr beinhaltet als auf den ersten Blick offensichtlich zu sein scheint.. Vorallem ist hierbei festzuhalten, dass die Schwelle, an der man die Erderwärmung um weitere 2℃ noch aufhalten kann, beinah überschritten ist. Was das für Folgen hat und haben kann, werden vor allem die nachfolgende/n Generation/en… die, die jetzt zur Schule gehen,oder gerade erst das Licht der Welt erblickt haben, mitbekommen. und es folgen stürmische Zeiten.

Denken wir mal daran, dass jeder einzelne einen Beitrag dazu leistet bzw. leisten kann.

 

 

Kreiere deine Realität

Heute schaffe ich meine eigene Welt, in der ich mich gut fühle und in der ich leben will.

Ich schaffe es, zu glauben, dass ich all die Herausforderungen meistern werde,
dass ich erreiche, was ich erreichen will.
Dass die Menschen um mich rum immer genau dann für mich da sind, wenn ich sie brauche.
Ich kann die anderen Menschen nicht verändern, ich kann ihr Verhalten (nicht oder nur) bedingt beeinflussen. Dafür aber meine Sicht auf sie.
Meine Gedanken beeinflussen das, was ich täglich erlebe, wie ich es bewerte, wie ich es mit meinen Moral- und „Soll“Vorstellungen vergleiche.

Ich habe immer die Wahl zu hinterfragen was ich will und was nicht. Und wenn ich herausgefunden habe, was ich will, kann ich mich auf DAS was ich will konzentrieren..

Was ist mein größter Wunsch, mein höchstes Ziel?
Vielleicht ist es Harmonie, vielleicht ist es geliebt und anerkannt zu werden..

Was immer es ist.. ich kann mich darauf konzentrieren wo es schon der Fall ist!

  • Eben nicht auf das, was ich nicht will, denn dadurch wird es nur noch schlimmer..

Verlustangst

Du bist da und

ich fühl mich wohl.
Die Welt ist schön,
ich bin echt froh..
Dich getroffen zu haben.

Will dir gefallen,
so wie ich bin;
doch ich selbst sein,
kann ich nicht.

Zu groß die Sorge,
es passt dir nicht,
was du siehst,
was ich zeige,
was ich sage..

Mit Eifer werbend,
süchtig nach dir.
Verlangen, Macht,
macht was mit mir..

Und jedes Mal,
wenn du gehst,
ist da die Angst,
es könnt für immer sein..

Und jedes Mal,
wenn du gehst,
genieß ich deine
Lippen auf meinen..

Es könnt der letzte sein.

Alles passiert aus einem Grund…

Ich denke, das alles irgendwie aus einem tieferen Sinn heraus passiert. Manch einer mag es Schicksal nennen, oder Zufall, oder Gottes Wille oder wie auch immer man es nennen mag. Irgendetwas soll ein bestimmtes Ereignis (wie schlimm oder merkwürdig es ist) in meinem Leben bewirken, und es ist nicht alles immer nur negativ an einer Sache. Vielleicht soll ich etwas bestimmtes daraus lernen, vielleicht sollte es passieren um mir etwas bewusst zu machen.
Bewusst ist hier ein gutes Stichwort. Bewusst-Sein.
Ja, ich sollte mal wieder im hier und Jetzt ankommen und bei MIR sein.. Wenn es um vergangene Ereignisse geht, kann man doch im Rückblick meist auch eine positive Seite ausmachen, die dieses Ereignis mit sich gebracht hat. Warum dann nicht im Hier und Jetzt?!
Also denke ich mir oft, während ich in dieser Situation bin, dass ich im Rückblick wahrscheinlich den Sinn und auch die positive Absicht erkennen kann.

Oft hilft mir dieses Denken wenn ich krank bin und mich eigentlich richtig mies fühle.. Dann frage ich mich, was bringt es denn gerade positives mit sich, dass ich krank bin?
..dass ich mich schone, mal ein paar Aufgaben abgebe, mich von anderen umsorgen lasse, Hilfe annehmen kann und mich somit nicht „unwichtig“ und geliebt fühlen kann…

Denn ich merke dann doch, wie vielen Leuten mein Wohlergehen interessiert.. Was ich sonst gerne mal vergesse.

Oder wenn ich Angst habe, was bewirkt diese Angst?! Dass ich lieber Situationen in denen Angst auftreten würde aus dem Weg gehe und somit eher Zuhause bleibe? Was bringt mir das Zuhause bleiben? Eine gewisse Sicherheit.. Also hilft mir diese Angst heraus zu finden, dass ich ein sicherheitsliebender Mensch bin. Und ich kann darauf achten, dass ich meist sicher bin und mich sicher fühle. Ich kann überlegen wann ich mich sicher fühle, oder was dazu beiträgt, dass ich mich sicher fühle. Ich kann vorsichtig sein, nicht übervorsichtig.

Ich achte dann mehr auf mich, und überlege, wo ich noch etwas mehr auf mich achten kann.

Manchmal dauert es vielleicht eine Weile bis einem der Gedanke kommt, was diese Sache nun Positives beinhaltet, aber ich bin sicher, irgendwie kann man immer davon profitieren. Man lernt dabei etwas über sich selbst.

Angst hat keine Freunde, Trotzdem kennt man sie gut…

Denn sie macht sich lieber Feinde,
Und sie frisst am liebsten Mut.

Keiner kann sie leiden,
Doch sie hat jeden gern.
Sie kennt auch jeden Menschen,
Ganz egal ob nah ob fern.

Ich bin dein kleines Lied
Ich stärk dich bei Gefahr
Egal was auch geschieht
Ich bin für dich da

Einmal in deinen Ohren
Geh ich da nie mehr raus
Denn ich hab es mir geschworen
Ich schütz dich und dein Haus

Deine Angst ist wohl auch meine
Denn sie lebt von dir und mir
Im Dunklen und alleine
Nagt sie an mir und dir

Wir könnten uns verbünden
Wir beide, du und ich
Und unsre Angst ergründen
Ich lass dich nicht im Stich!

Denn ich bin dein kleines Lied
Ich stärk dich bei Gefahr
Egal was auch geschieht
Ich bin für dich da

Jetzt bist du meine Heimat
Denn in dir geht es mir gut
Dein Herz ist meine Einfahrt
Dein lauschen wird mein Mut
Wir beide unzertrennlich
Wir jagen alle Ängste fort
Denn ich weiß Du erkennst mich
Auch am dunkelsten Ort

Denn ich bin dein kleines Lied
Ich stärk dich bei Gefahr
Egal was auch geschieht
Ich bin für dich da

Einmal in deinen Ohren
Geh ich da nie mehr raus
Denn ich hab es mir geschworen
Ich schütz dich und dein Haus