Was macht das Leben lebenswert?

Vielleicht kann man das schlecht auf eine einzige Sache beschränken, dennoch:

Für mich sind es die Auf und Ab’s die das Leben lebenswert machen.

Die Momente in denen man sich riesig freut, aber auch die, in denen man mal heult.
In denen man glücklich und dankbar ist, aber auch manchmal total enttäuscht.
Sind es nicht beides Emotionen, die unseren Körper und unseren Geist verbinden..?!

Es ist nicht das schwingungslose vor sich hin dümpeln, sondern das bemerkenswerte wachrütteln, durch welches man merkt, wie sehr Mensch man doch ist.
So herrlich unperfekt und seinen Gefühlen manchmal hemmungslos ausgesetzt.
Der Grund warum wir auf der Erde sind, und nicht auf einer Wolke durch den Himmel schweben.

Ohne die hätte man doch nichts, was man erzählen könnte, nichts, auf das man stolz sein könnte, oder an das man sich mit einem breiten Grinsen oder Kopfschütteln erinnert.. Das Leben wäre langweilig ohne Missgeschicke und mögliche Gewinne oder Erfolge..

Was macht für euch das Leben lebenswert?

Reden, reden, reden..

… Ja, manchmal kann reden auch mehr schaden als helfen, aber wenn es um Themen geht, an denen man sich in Gedanken und allein die Zähne dran ausbeißt, dann hilft es manchmal zu reden. Und zwar darüber, was man gerade denkt. Wie man sich fühlt, wovor man sich fürchtet oder warum man sich nicht traut. Reden hilft auch, um zu merken, dass man nicht alleine dasteht.

Ich rede gerne über schön Dinge, manchmal rege ich mich auch auf oder erzähle Mist, weil mir gerade nichts besseres einfällt.

Aber viel zu selten rede ich über meine Gefühle, über Wünsche und Ängste oder dass, was ich mir so denke und im Stillen befürchte oder mir ausmale. Ich befürchte zum Beispiel total oft, meine Probleme und Sorgen könnten andere belasten und ich sollte sie lieber für mich behalten und am besten niemandem erzählen.. Denn ich denke daran, dass ich meine Mitmenschen damit runter ziehen könnte und sie es vielleicht nicht verkraften – Also muss ich selber damit klarkommen.. Und ziehe mich selbst in Gedanken damit runter, dass ich unzumutbar bin mit meinen Gedanken und Sorgen.. Ein nicht so netter Teufelskreis bzw. eine Spirale die sich da bildet.

Also hilft reden, wenn ich nämlich genau den Menschen, die in der Befürchtung vorkommen, erzähle, was ich befürchte und sie mir dann sagen, dass es für sie aber gar nicht so ist. Problem irgendwie schon sehr viel kleiner geworden.., wenn nicht sogar vollkommen gelöst. Natürlich können manche Dinge sehr unangenehm sein und wir sind vielleicht nicht so geübt darin unsere negativen Gefühle auszudrücken. Nichtsdestotrotz ist das sehr wichtig. Niemand wird in unseren Kopf reingucken können und uns dann plötzlichen sagen : „Hey Jacky, die Gedanken die du dir gerade machst sind vollkommen unbegründet, ich sehe das ganz anders“ oder „Sieh es doch mal so und so, es ist gar nicht so schlimm..“, Solange wir nicht aussprechen, was wir gerade denken oder befürchten.

Besonders wichtig ist dieses „Drüber reden“, wenn es um Beziehungen geht. Und damit meine ich Beziehungen jeder Art, sei es partnerschaftlich, freundschaftlich oder eine Eltern-Kind-Beziehung. Wenn das miteinander reden nicht klappt, weiß man doch gar nicht, was der andere gerade fühlt oder durchmacht. Was ihn oder sie beschäftigt oder wie er oder sie uns sieht oder wahrnimmt. –  Wie auch? Im Gedankenlesen sind wir ja nicht so begabt.. 😉
Also tut es sehr gut, ma anzusprechen, was man so gedacht hat und wie es einem mit den Dingen geht. Damit unser Gegenüber sich ein Bild von uns machen kann und uns „kennen-lernt“, auch wenn man sich schon lange kennt.. Das heißt noch lange nicht, dass man immer weiß, was in dem anderen vor sich geht. Denn wir verändern uns ständig und manchmal entfernen wir uns durch Veränderung auch voneinander. Nur weil das ständig so gewesen ist, heißt es nicht, dass es für immer so bleibt.

Teilt einander mit, was sich für euch geändert hat, was sich richtig oder falsch anfühlt, teilt einander mit, was ihr gerade fühlt oder denkt, denn sonst wird es der andere nie erfahren.. Das wäre fast so, als solle man wissen, was der andere gerade anhat, wenn man ihn heute noch gar nicht gesehen hat. Dann kann man höchsten spekulieren..

Lustlos und unmotiviert..

Foto: Hansestadt Lübeck im Herbst ❤

..habe ich mich am Wochenende gefühlt. Schon einige Tage her, dass ich den letzten Beitrag verfasst habe, dachte ich mir. Irgendwie hatte ich viele Ideen, habe viel erlebt in der letzten Woche, viel Schönes und viel Neues, was ich gerne mit euch teilen wollte. Aber ich konnte mich auch nicht aufraffen den Laptop einzuschalten. Viel zu sehr habe ich mal das komplette allein sein und abgeschottet von der Außenwelt sein genoßen.

Auch das ist wichtig. Und ich bin ja deswegen nicht gleich weg und verschwunden. Ich lasse nur eben nichts von mir hören. Und das ist ok so..
Das beziehe ich nicht nur auf die Blog-Welt, sondern das kann man auch im Realen Leben wieder finden. 😉 So ist es zum Beispiel auch mit Freundschaften, in denen man sich sogar manchmal ein paar Wochen lang nicht hört, schreibt, geschweige denn sieht. Ich musste mich nach meinem Umzug erst daran gewöhnen. Das gleiche ist es mit der Familie. Manchmal hören wir einige Tage nichts von einander. Aber ändern tut sich deswegen an unserer Beziehung zueinander nichts. Im Gegenteil, es tut manchmal sogar gut, diese Tage Abstand zu haben. Man geht sich nicht auf die Nerven, man fängt an sich sogar zu vermissen und man schätzt die Gespräche dann viel mehr.

Abstand und eine Weile Pause kann echt gut tun, um sich mal wieder auf sich selbst besinnen zu können. Nicht ständig auf dem neuesten Stand sein, kann befreiend wirken. Sich nicht jeden Tag zu melden, in was für einer Beziehung auch immer, kann meiner Meinung nach Vertrauen schaffen. Einerseits in die Person, dass sie auch ohne „meine Anwesenheit“, mein Dasein oder meine Worte ihr Leben gut alleine meistert, aber auch in die Beziehung, nämlich, dass man daran glaubt, dass sie trotzdem weiter bestehen wird, trotz fehlendem täglichen Kontakts.

Schade, dass das nicht in allen Bereichen des Lebens so ist in dieser schnellebigen Zeit.
Bei vielen Dingen ist es wichtig, ständig präsent zu sein, oder ständig up to date und da will man voneinander hören.. Ähnlich ist es bei allem, was im Internet so abläuft, da bin ich teilweise ganz schön überfordert, was hier und da gerade so neu passiert ist.. und was man unbedingt wissen, lesen, oder sich anschauen sollte. Ich sag mal so, eine Zeit lang habe ich das mitgemacht und bin vielen trends gefolgt, bis ich gemerkt habe, dass mir das eigentlich gar nicht liegt, ich mich damit nicht wohlfühle und mir das viel zu viel Info ist. Dennoch habe ich die Vermutung, vorallem da ich regelmäßig hier blogge, würde ich mich nicht mehr regelmäßig mit Beiträgen melden, wäre ich wahrscheinlich schneller als mir lieb ist „abgeschrieben“.. Weil es dann ja nichts Interessantes, Neues zu lesen gäbe.. So denke ich zumindest.
Ich bin aber froh, wenn ich auch mal ne Woche die Tasten und Finger still halten kann..

Überzeugt mich gerne vom Gegenteil oder erzählt mir eure Meinung dazu.. 🙂

Es gibt welche, die…

Es gibt welche, die das Leben geschickter handhaben.
Sie halten in sich und um sich Ordnung.
Haben für alles ein Mittel und die richtige Antwort.

Sie erraten sofort, wer wen, wer mit wem,
zu welchem Zweck, wohin.

Einzige Wahrheiten stempeln sie ab,
unnötige Fakten werfen sie in den Reißwolf,
und unbekannte Personen
kommen in dafür vorgesehene Ordner.

Sie denken soviel, wie sich lohnt,
keinen Augenblick länger,
denn hinter dem Augenblick lauert der Zweifel.

Und wenn sie von Dasein freigestellt werden,
verlassen sie den Posten
durch die angegebene Tür.

Manchmal beneide ich sie
– das geht zum Glück vorüber.

von Wislawa Szymborska

Alles passiert aus einem Grund..

..Und auch wenn mir dieser Grund / Sinn erstmal nicht in der Situation ersichtlich ist, spätestens im Nachhinein, im Rückblick der Woche oder der vergangenen Wochen wird er mir dann klar.
Ich treffe auf Menschen, mit denen ich Gemeinsamkeiten habe, sodass wir uns stundenlang staunend darüber unterhalten können. Ichtreffe auf Menschen, die mir Türen öffnen, die mir Möglichkeiten bieten, ich kann mich selbst besser kennenlernen und entfalten. Es passieren Ereignisse, die mich auf einmal auf den richtigen Weg führen. Die mir zeigen, dass alles gut ist oder gut wird. Dafür bin ich dankbar!

Wir sind alle miteinander verbunden und unsere Gedanken beeinflussen unsere Realität, davon bin ich fest überzeugt! Wir alle sind Menschen, wir alle haben Träume und Ziele. Wir wollen einen Sinn im Leben haben oder suchen ewig danach, bis wir erkennen, dass der Sinn im Leben darin besteht, jeden Tag zu Leben. Uns darüber zu freuen, dass wir am Leben sind. Ich habe selbst eine lange Zeit nicht verstanden, wie das gehen soll, kam mir das Leben doch eher vor wie eine Qual, und ständig musste ich Dinge ertragen.. Ich hatte nicht das Gefühl, das es zählt wer ich bin und dass ich richtig bin, wie ich bin. Doch das hat sich nun geändert. Ich weiß, wieviel Glück ich habe, Ich sein zu dürfen. Eine Bereicherung für andere sein zu können und doch auch ganz mit mir alleine auskomme. Einfach nur zu Sein.

Wie sagte mal ein kluger Mensch : ,,Man muss das Leben vorwärts leben, aber verstehen kann man es nur rückwärts“
Dann macht alles Sinn. Dann erkenne ich, das es sein musste und es mich sogar persönlich weiter gebracht hat. Auch wenn es sich vielleicht nicht angenehm anfühlte..

 

Goodbye Anspannung..

Ich bin ein Mensch, der sehr oft angespannt ist. Runterhängende Schultern kenne ich selten, es sei denn ich bin echt frustriert oder deprimiert. Aber sonst bin ich immer auf Spannung – Brust raus, Bauch rein, Popo fest, langer Hals.. so habe ich es damals beim Ballett gelernt und jahrelang so praktiziert. Nicht ganz so fern ist da die Verspannung..

Angenommen du hast mal wieder viel geleistet, hast Vorbereitungen zu machen, weil du wichtige Präsentationen oder Vorträge halten wirst, du hast viel zu tun und viele Menschen wollen etwas von dir..

Ich glaube dieses Phänomen kennen viele aus dem tagtäglichen Berufsalltag/wahnsinn.

Wenn man einen Termin nach dem anderen hat, viele Dinge auf der To-Do-List oder jede Menge Anrufe und dazwischen kaum Zeit durchzuatmen, auch dann kann man schnell in eine Überspanntheit hinein kommen.

Eine gewisse Art der Anspannung oder Gespanntheit ist auch vollkommen ok, solange man dann auch wieder locker lassen kann und Erholung findet. Doch wenn es nach der Arbeit mit anderen negativen Gedanken, stressigen Erldigungen usw. weitergeht, ist von Entspannung erstmal nichts zu spüren. Ich selber habe da lange für gebraucht, bis ich sagen konnte, ich fühle mich entspannt und erholt. Meist kam ich mir doch eher „faul“ dabei vor und dachte, es sei egoistisch so entspannt zu sein, wenn doch alle anderen dauernd so angespannt sind und hier und da gab es immer wieder negatives zu hören.

Da kann es echt hilfreich sein, regelmäßig Yoga zu üben. Denn zu Yoga gehören ja nicht nur die Asanas, Körperstellungen, sondern auch die Atemübungen. Die können tatsächlich sehr beruhigend wirken. Mal tief durchatmen, vorallem in den Bauch, den ich allzu oft angespannt habe. Auch eine kleine tägliche Meditation kann schon wahre Wunder bewirken, auch wenn es zuerst mal befremdlich wirken mag. Das Gute ist, man kann das alles super gut zwischendurch mal machen und wenn man das täglich übt, kann man auch besser loslassen. Einmal die Woche in einer geführten Yogastunde und alle Spannungen fallen erst einmal ab. Ich hab das selbst ausprobiert. Dadurch kommt man in einen Zustand von Ruhe, Entspannung und mehr Vertrauen. Vertrauen zu sich selbst und Vertrauen in den eigenen Körper, und das alles schon gut sein wird.

Wenn du bisher noch kein Yoga gemacht hast, kann es schon helfen einmal die Woche zu einer Yogastunde zu gehen oder vielleicht auch Yoga mit einem Internetvideo zu machen. Da findet man ja wirklich eine Menge zum Einstieg!! 🙂

 

 

Fazit des Tages:

Erlaube dir Fehler zu machen!

Wofor hast du Angst? Wieso ist ‚einen Fehler machen/etwas falsch machen‘ so schlimm?
Was hast du zu verlieren? Außer deiner Würde ?! (Mal ganz im Ernst..) Ich habe die Angst vor anderen schlecht da zustehen?!

Wieso bin ich überhaupt so hart zu mir selbst? Wieso erlaube ich mir das nicht…? Mal etwas nicht 100% richtig zu machen.. Ja, ich weiß, ich bin Perfektionistin.

Aber das kann nicht alles ein, ich habe das Gefühl, von anderen nicht mehr gemocht zu werden, wenn ich Fehler mache.. Und was passiert noch, wenn ich einen Fehler mache..?

Ich mache mich selbst runter.. Und das hat Auswirkungen auf meinen ganzen Körper.
Das habe ich heute zum ersten Mal verstanden glaube ich..  Es ist zum Haare raufen.. Im wahrsten Sinne des Wortes. Damit meine ich zum Beispiel Haarausfall, mit dem ich immer wieder zu tun hatte in den vergangenen Jahren.. Worauf niemand wirklich eine Antwort hatte, denn meine Haare sind an sich sehr gesund, und außerdem kurz.

Sie waren nicht immer kurz, ich musste sie damals abschneiden, weil sie so dünn waren, das es echt nicht mehr schön aussah.. Weil ich büschelweise Haarausfall hatte.

Auszeit..

Passend zum wohlverdienten Wochenende hat mir mein Körper am Sonntag eine Mandelentzündung geschickt, die mich jetzt erstmal  zwingt eine Pause zu machen.

Eine Pause vom Lernen, eine Pause vom aktiv sein generell, somit leider auch eine Pause vom Theater spielen. Morgen wäre Generelprobe.. Freitag hätten wir die Premiere. Tja, nun ohne mich… Es sollte wohl so sein. Vielleicht war Prüfungszeit und Probenzeit zusammen etwas viel. Ich bin heute jedenfalls froh, dass ich wieder ohne Schmerzen trinken und essen kann und somit meinem Körper wieder ein paar Nährstoffe zuführen kann. Heute und gesten gabs viel selbstgemachtes Bananeneis und Eintopf. Auch gut. Damit ich wieder zu Kräften komme.. Fällt mir nämlich gar nicht leicht, einfach nur rumzuliegen und nichts zu tun. Obwohl ich gestern auch nicht wirklich zu mehr in der Lage war.. „Schonen“ war für mich immer schon ein „Unwort“, das gab es bei mir nicht.

Nun muss ich da durch. Und das erste Mal leide ich wegen einer Erkrankung ganz alleine. Keine Familie die in der Nähe ist, keine engen Freunde. Eine neue Umgebung. Das ist irgendwie nicht ganz leicht, aber auch das kriege ich irgendwie hin. Nun muss ich mir halt allein genügen. Mich allein bemitleiden und mich allein wieder aufmuntern. „Es wird schon alles wieder. Bald geht es dir besser. Du schaffst das schon, Jacky.“

Merke: Nicht mehr so lauthals freuen, wenn es andere erwischt und sagen: ich werd ja niiee krank“

[Bild: 07.2015]

 

Scharfe Pasta!

Derzeit bin ich total eingespannt in Uni-Krams. Für Klausuren lernen, Präsentationen vorbeireten. Und ich komme viel zu selten dazu mal in Ruhe für mich zu kochen, weil es einfach Zeit raubt. Also wird meist in der Mensa oder unterwegs gegessen und das mag ich eigentlich gar nicht so gern. Gestern habe ich es dann nichtmal geschafft überhaupt Zuhause was zu essen, sondern es gab nur Obst und Brötchen auf die Hand und abends noch nen veganen Döner. Also musste ich heute mal wieder was kochen! Dazu gibts auch mal ein Rezept. Nichts weltbewegendes, aber dennoch mal was anderes als die „normalen“ Nudelgerichte.

Diesmal habe ich eine Soße mit selbstgemachter Chilli-Paste verfeinert. Total lecker, und ich habe Radieschen, Tomaten und Paprika vom Markt gekauft. Die wollte ich gleich mal verwerten.

Ich liebe Vollkornnudeln, die haben immer so einen leichten Eigengeschmack. Also hab ich fix die Nudeln in den Topf geworfen und 6-7 Minuten gekocht.

Die Soße bestand aus 3 Tomaten, einer halben Paprika, 4 Radieschen und 1 Zwiebel sowie 3 Knoblauchzehen. Die wurden klein geschnitten und zuerst die Zwiebeln mit Knoblauch, dann der Rest der Zutaten in etwas Öl heiß angebraten. Als es so langsam braun wurde habe ich die Hitze runter gedreht, 2 EL Tomatenmark und einen Schuss Wasser hinzu gefügt und die Chilli-Paste (ca. 1 Messerspitze) hinzugefügt. Ein bisschen Pfeffer und Salz gabs auch noch dazu. Total tolles Aroma stieg aus der Pfanne auf. Die Schärfe war am Ende perfekt, nicht zu scharf, sondern gerade so an der Grenze.
Schließlich hab ich einfach die Nudeln in die Pfanne gegeben und alles vermischt. 😉

Da hat sich mein Bauch gefreut, endlich mal wieder was „vernünftiges“ zu Essen zu bekommen. Leeecker..hmmhhh. 😀