Wie trivial doch manche Dinge erscheinen..

..wenn man sie in Beziehung zu anderen, größeren globalen Problemen setzt. Wie zum Beispiel den Konsequenzen des Klimawandels.

 

Sollte dieser immer noch nicht als eine unwiderrufliche Tatsache verstanden worden sein, dann benutzte man bitte das Werkzeug, was einem zwischen den Ohren sitzt und beschaffe sich erstmal ein paar Informationen.

Der Klimawandel ist ein Phänomen, was mehr beinhaltet als auf den ersten Blick offensichtlich zu sein scheint.. Vorallem ist hierbei festzuhalten, dass die Schwelle, an der man die Erderwärmung um weitere 2℃ noch aufhalten kann, beinah überschritten ist. Was das für Folgen hat und haben kann, werden vor allem die nachfolgende/n Generation/en… die, die jetzt zur Schule gehen,oder gerade erst das Licht der Welt erblickt haben, mitbekommen. und es folgen stürmische Zeiten.

Denken wir mal daran, dass jeder einzelne einen Beitrag dazu leistet bzw. leisten kann.

 

 

Selbstliebe..

Danke lieber Benjamin, schon mehrmals habe ich Anlauf genommen um diese Fragen zu beantworten, und schon lange befindet sich dieser Post in meinen Entwürfen.. Nun nehme ich mir Zeit dafür diese 8 Fragen zu beantworten..

  1. Was liebst du an dir?

    Von Liebe zu mir selbst zu sprechen fällt mir immer noch nicht leicht, so viel möchte ich gleich zu Anfang vorweg nehmen..
    Dennoch, mag ich mein Lächeln und meine positive Sicht auf manche Dinge, meine Fähigkeit mich in andere Menschen hinein zu fühlen und mein Streben danach Gutes zu tun. Ich mag meine Sicherheit, die ich ausstrahlen kann, wenn ich mir tatsächlich einer Sache sicher bin. Ich lerne schnell und habe eine gute Auffassungsgabe. Ich liebe vieles an meinem Körper, und das deswegen weil er mir ermöglicht mich zu bewegen, mich zu fühlen, Yoga/Sport zu machen, Fahrrad zu fahren, zu Reisen und zu schwimmen, zu laufen und zu tanzen. Das ist ein wahres Geschenk.

  2. Wie kultivierst du Selbstliebe im Alltag oder wie stellst du es dir in Zukunft vor?
    Indem ich mich manchmal einfach bewusst zurückziehe um einfach nur zu atmen oder zu meditieren. Indem ich bewusst einmal von der Außenwelt in mich rein zoome und versuche heraus zu finden, was in mir vorgeht und was ich gerade brauche. Ich versuche manchmal mittendrin einfach loszulassen, und die ganzen „Hätte , sollte, könnte, müsste“ mal weg zu lassen.
    Einfach nach Hause zu fahren und was schönes zu machen, in Ruhe zu sitzen, Augen zu, Musik an. 🙂 Füße massieren, warme Badewanne oder Dusche, Lieblingstee und Lieblingsfilm 🙂
    In Zukunft möchte ich noch mehr in mich hinein fühlen und spüren was ich gerade möchte und was mir gut tut. Und im Dialog mit mir slebst liebevoller werden, meine Gedanken bemerken, wenn sie gerade mal wieder destruktiv sind..
  3. Was machst du an Tagen, an denen so ziemlich alles einfach nur schwer fällt?

    Ich gebe mich der Schwerfälligkeit so gut wie es geht hin.. Ich mache mir Tee, ein gutes Frühstück oder höre auf meinen Körper was ich stattdessen brauche. Vielleicht eine warme Dusche, oder einfach ein bisschen Musik. Vielleicht tanze ich dann dazu auch.. 🙂 Es kommt selten vor, dass mir wirklich etwas sehr schwer fällt. Ich bin eher total überwältigt, ängstlich oder bin total im Kopf und zerdenke alles. Dann gehe ich trotzdem meinem Tagesablauf nach. Oder ich rufe eine Freundin an und rede mit ihr darüber. Manchmal schaffe ich es auch mit dem ’schweren‘ Gefühl präsent zu sein und ein paar Minuten einfach nur wahrzunehmen was da ist.

  4. Was hast du dir heute Gutes gegönnt?Ich habe ausgeschlafen, Yoga gemacht und mir etwas leckeres in aller Ruhe gekocht. Ich habe Termine verschoben, damit ich mehr Zeit zum ausruhen habe.
  5. Was war heute dein Kompliment an dich?
    „Du denkst wirklich sehr oft an das Wohl anderer und das ist schön! Dir liegt etwas daran anderen Menschen zu helfen. Du findest aber gerade mehr zu dir selbst, und das ist toll. Du wirst außerdem immer authentischer.“
  6. Was konntest du bereits an dir annehmen?

    Meine Launen, meine sich ständig verändernden Stimmungen, meine Ängste,
    dass ich ein grübelnder, nachdenklicher Mensch bin, der oft den Drang hat alleine zu sein. Dass ich aber auch neugierig, wissbegierig und manchmal sehr spontan und impulsiv bin und reagiere.

  7. Deine Liebeserklärung an dich?

    „Du denkst du bist komisch, aber das bist du nicht, versuche dich mit den Augen anderer zu sehen und lache dabei über dich 🙂 Du bist gut so wie du bist! bleib so!“

  8. Was auch immer du gerne teilen möchtest!
    habt Mut euch selbst den Fragen zu stellen, wenn euch dieser Post inspiriert.., denn ich nenne / nomiere jetzt niemanden speziell, das baut Druck auf 😀

Kaum zurück, schon wieder weg..

..am 01.08 kam ich nach 5 Monaten Leben und arbeiten in England wieder in Deutschland an, und kaum waren die Koffer halbwegs ausgepackt, bin dann schon wieder am 03.08 von Hamburg aus nach Norwegen geflogen. Also zum ankommen war keine Zeit, das war auch gar nicht schlimm. Hab ja jetzt Zeit.. Bin also wieder daheim.

In der Natur Norwegens konnte ich nochmal richtig schön entspannen und von der Zivilisation Abstand gewinnen; das tat gut.

P1010077 Hier Zuhause ist allerhand zu tun und ich komme gar nicht dazu mal einen Blogeintrag zu verfassen. Von morgens bis abends bin ich meist nur unterwegs, was auch gar nicht so schlimm ist, solange es nicht so in Stress ausartet, jedoch bin ich dann doch eher der Typ, der sich schneller mal stressen lässt, weil ich eine To-Do Liste im Kopf habe und gerne alles an einem Tag abhaken möchte. „Was du heute kannst besorgen, das verschiebe nicht auf morgen“ war ein Satz den ich sehr oft gehört und dementsprechend verinnerlicht habe.

In England hatte ich viel mehr Zeit für mich und weniger Dinge zu erledigen oder Leute zu treffen, sage ich mal so, ich hatte mir dort ja noch kein richtiges Leben aufgebaut. Somit konnte ich öfter die Füße hochlegen, ein Buch lesen oder einen Film schauen. Vielleicht war ich aber auch soviel im Energiesparmodus, dass ich jetzt die gesparte Energie gleich wieder auspowern will 😀 Ich weiß es nicht. Jedoch wollte ich gerne ein paar der Norwegen Bilder hier mit euch teilen.

Also, here we go..

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Mal war es super warm und sonnig, mal was er stürmerisch und regnerisch und kühl…P1010095P1010146P1010245

Wie ein Spiegel… Wir waren mit unserem eigenen kleinen Ruderboot unterwegs 😉P1010213

How do you feel?

Hold on for a moment. Stop in your busy day to day life and take a minute.

Only one minute. Focus on your breathing. On how your breath draws in and out.

Breathe in deeply, through your nostrils, into your lungs, into your abdomen.

And then hold it for a second. Just a brief pause. Before you..

Follow it out again. Maybe you even breathe out through your mouth.. and let go.

Feel your lungs contracting, your abdomen shrinking, your shoulder relaxing.

And then repeat. Do it a couple of times.

Maybe you focus on your thoughts as well, and notice where you are right now..

What are you thinking about?

Schottland – Glasgow & Edinburgh

Über meinen Geburtstag bin ich nach Schottland gefahren um dort eine Bekannte von mir, eine andere Jacqueline, zu besuchen. Sie wohnt in Glasgow und hat mich netterweise bei sich aufgenommen. Es war ein tolles Wochenende und ich muss mich erstmal von den ganzen Eindrücken erholen. Letzten Donnerstag war außerdem noch mein Geburtstag, den ich dann bei ihr verbracht habe, um nicht allein in Ipswich zu sein. Auf der Arbeit habe ich glücklicherweise 2 Tage frei bekommen, sodass ich von Donnerstag bis Sonntag unterwegs war! 🙂 Und als ich wiederkam war es meeega heiß!!

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Wisdom taught at home..

This might sound familiar to some of you…

My father taught me logic:
„Because I say so!“

My mother taught me foresight:
„Make sure you wear clean underwear in case you have an accident“

My father taught me irony:
„Keep crying like that and I’ll give you something to cry about“

My mother taught me about hypocrisy:
„I’ve told you once, I’ve told you a million times“

My mother taught me genetics:
„You are just like your father..“

In a perfect world…

all children would have the opportunity to have a safe, healthy and happy start in life.

Every child would be nurtured by a loving family and responsible parents.

Every child would have enough to eat and wouldn’t be thirsty. Every child would have a warm bed with a soft pillow to sleep in, and a cuddly toy for when it’s alone.

Every child would enjoy being a child and being taken seriously for it’s needs and wants. Every child would enjoy play and be without sorrow, without worries about what his parents might be complaining or arguing about next..

(some of the words originally by Brian Tobin, founder of Iceni Ipswich)