Ein Jahr neigt sich dem Ende zu..

.. ein Neues steht in den Startlöchern und bringt viel Veränderung mit sich.
Und wer auf den Zug aufspringt, der in eine neue Richtung abfährt, der wird es nicht bereuen. Denn viel Veränderung ist nötig, und das entscheidet jeder für sich selbst. Aber es gibt sicher Momente im Jahr 2016 die dazu angeregt haben, etwas verändern zu wollen. Und wann wäre da ein besserer Zeitpunkt als zum neuen Jahr hin.
Also verabschieden wir das alte Jahr voll Dankbarkeit und lassen uns auf all das ein was im neuen Jahr auf uns zu kommen mag und lassen uns mitreißen.. von dem Strom, dem bildlichen frischen Wasser, mitnehmen von dem Zug, in neue Gebiete, neue Länder.. Neue Erfahrungen!

Vertrauen in die Zukunft

 

Wenn ich zurück denke, fällt mir all das ein, was gut lief in der Vergangenheit, ohne dass ich viel dafür tun musste. Es gab einfach glückliche Zufälle und Probleme die sich gelöst haben, über die ich meist vorher tagelange gegrübelt und mir den Kopf zerbrochen habe,.. wie es wohl werden wird und mir Worst-Case Szenarien ausgemalt habe. Alles quasi umsonst, denn es kam alles anders und besser..

Es ist nicht immer einfach, darauf zu vertrauen, dass in Zukunft schon alles irgendwie werden wird, aber von Zeit zu Zeit kann man sich daran erinnern und dann grübelt man vielleicht ein bisschen weniger 🙂

Möglicherweise..

.. kann ich nicht das gleiche Fühlen wie viele andere.
.. ist es nicht die schreckliche Tat die mich erschüttert, sondern mehr..

Sicher fühle ich mich selbst sowieso selten. Wo ist man schon sicher, was ist Sicherheit?

Möglicherweise würde es mir anders gehen, wären Freunde / Familienmitglieder von mir direkt betroffen. Ein Glück, sie sind es nicht.

Aber ich spreche es nicht aus. Ich schreibe es nur auf.. Ich fühle mich dabei merkwürdig:

War es nicht abzusehen, dass so etwas irgendwann passiert?!, denke ich mir im Stillen.
Warum kümmern wir uns an solchen Tagen um das Wohlergehen unserer Lieben besonders? Warum braucht es dafür erst so ein Ereignis? Holt uns das aus unserem Alltagstrott heraus?
Rüttelt es uns auf und zeigt wie unvorhersehbar und schnell zu Ende das Leben sein kann?!
Warum wird so etwas getan, wie kann man so grausam sein?!, fragen sich die meisten.
Was tun wir täglich unseren Mitmenschen an und wie schuldig fühlen wir uns im Nachhinein?

Es passieren Missbrauch oder Vergewaltigungen im Haushalt nebenan. Da schlägt einer seine Frau und seine Kinder. Keiner sagt was, keiner nimmt besonders viel Anteil. Das ist deren Sache. Es sterben tausende im Krieg, am Hungerstod, auf der Flucht. Hundert.Tausende. Menschen wie du und ich. Kinder, Frauen, Männer, Junge und Alte. Aber sie sind weiter weg… Es hät

Ich steh zu mir..

Und meinen Macken und Fehlern, nehme sie an!
Ja, ich finde sie manchmal echt ganz lustig. Ich habe Ängste, ich habe Sorgen, ich habe Wünsche und Verhaltensweisen, die vielleicht manchmal meinem Alter nicht ganz entsprechen. Aber wer entscheidet das schon, was angebracht oder passend ist und was nicht?!

Mir selbst muss ich doch gefallen. Und wenn ich mir selbst gefalle, weil ich „echt“ bin, dann gefalle ich damit anderen wohlmöglich auch. Und wenn nicht: Pech gehabt!
Und nein, ich liebe diese Macken und meine negativen Gefühle trotz all der Arbeit daran noch lange nicht.. Das ist nämlich einfacher gesagt als getan!
Wenn ich’s schaffe einfach mal Abstand zu nehmen von dem Gedanken „immer die Starke sein zu wollen, alles bestmöglich zu tun, alles hinzukriegen“ dann fühle ich mich schon einen Schritt weiter, und freier! Dann bin ich ein klein wenig stolz auf mich!

Ob es immer alles RICHTIG ist, weiß ich nicht.. Und sicher nicht. Denn was richtig ist sieht doch jeder anders. Und richtig sein muss es auch nicht..! Hauptsache es macht Spaß! Weil das unperfekte, nicht ganz richtige viel lebendiger scheint. Viel menschlicher, viel ehrlicher und sympatischer..

Seine Gefühle nicht hinter einer scheinbar unerschütterlichen Fassade verstecken ist eine Sache, die nicht sofort gelingt. Schließlich habe ich es nicht anders gelernt.. Aber es ist erlernbar..

Heute mal kein Lächeln aufsetzen wenn ich mich eigentlich gar nicht danach fühle.. Nicht heute!

Heute mal einen Termin absagen, auf den man eh keine Lust hat und weil man es einfach nicht schafft!
Schwächen zugeben..

Auszeiten vom Alltag sind so wichtig, man merkt erst wie sehr man sie braucht wenn man sie lange nicht hatte.Heute kann ich einfach nur für mich sein, mir Ruhe gönnen, fröhlich oder traurig sein, laut oder leise sein, singen und tanzen, mich nicht duschen und schlabberig anziehen.. 😀
dann wenn ich es will..

Lass jetzt los.. – Rebloggt vom 25.06.16

Und wenn wir erkennen,

dass die Hand gar nicht real ist,

die versucht uns zu beklemmen.

Wenn wir wahrnehmen,
dass da nichts ist,
was uns davon abhält frei zu atmen.
Frei zu sein.

Wenn wir alles geschehen lassen,
ohne entgegen zu drücken,
es nur zulassen,
ohne zu beeinflussen.

Dann können wir frei sein von Zwängen,
von Beklemmungen und Brustengen.

Und von Zweifel.
Weil wir dann wissen,
das alles so ist, wie es muss.
Und das ist gut so..

Weil eine Erinnerung ab an dies
und zu mal ganz gut tut!

Ohja, ich brauch ne Pause!

Sowohl vom bloggen als auch von dieser Stadt.. Brauche das Gefühl von Freiheit..

Brauche eine Pause von dem normalen Alltag. Ich habe zwar keine Lust auf Weihnachten, aber ich freue mich mal wieder nach Hause zu kommen. Ja, so richtig nach Hause. Zu Familie und alten Freunden. Ich habe zwar nicht vor, lange dort zu verweilen, aber immerhin komme ich mal aus meiner jetzigen gewohnten Umgebung raus. Tapetenwechsel. 🙂

Für heute habe ich mir vorgenommen: ich übernehme Verantwortung für alle meine Handlungen und gebe nicht mehr anderen die Schuld für etwas! Denn ich habe es in der Hand was ich daraus mache. Ich entscheide. Bewusst..

Wenn ich es schon nicht allen Recht machen kann..

.. dann aber wenigstens mir selbst!
Dafür habe ich den heutigen Sonntag genutzt. 🙂
Dafür sind solche schlechtwetter und freien Tage da. Um sich Zeit für sich selbst zu nehmen. Mal wieder gemütlich ein Bad zu nehmen, einen Film zu schauen, eine Runde Yoga zu machen, was auch immer einem gut tut und entspannt. Denn es tut kein anderer für uns wenn wir es nicht selbst tun!  Geben und Nehmen wir uns Selbst das was wir brauchen und was wir uns wünschen. Beschenken wir uns mal wieder Selbst!

Ein tolles Geschenk sind auch Verständnis für die eigenen Sorgen oder aufmunternde Worte! ❤